05. Dezember 2018 – Yulia Dolganova

Neuer Videokonferenzdienst DFNconf

Seit Ende Oktober stellt das Deutsche Forschungenetzes (DFN) neuen Videokonferenzdienst DFNconf für alle öffentlich zur Verfügung. Mit freundliche Unterstützung von URZ der TU Chemnitz (besonderes Tobias Gall) stellen wir Ihnen die folgende kurze Anleitung über neuer Konferenzdienst.

Mit dem Videokonferenzdienst DFNconf können im Wissenschaftsnetz Besprechungen mit entfernten Teilnehmern multimedial durchgeführt werden. Der Dienst ist über klassische Videokonferenzgeräte, die H.323- oder SIP-basierte Verbindungen aufbauen, standardisierte webbasierte Lösungen, mobile Endgeräte mit entsprechender Software-App oder über eine Telefoneinwahl erreichbar.

Das DFN bietet dazu einen Nutzeroberfläche, auf der die Videokonferenzen in Eigenregie verwaltet werden können. Der Einstieg erfolgt auf der Webseite www.conf.dfn.de mit einem Klick auf „Veranstalter-Login” über die Webseite, der Sie zu einem Auswahlfenster weiterleitet. Hier können Sie die Institution „TU Bergakademie Freiberg“ auswählen und führen die eigentliche Anmeldung über Shibbolleth durch.

Der Login für Veranstalter erfolgt über Single-Sign-On. Wählen Sie hier „TU Bergakademie Freiberg“ aus. Sie werden zum Login mit Schibboleth weitergeleitet.
Eingabe der zentralen Benutzername und Password.

Es erscheint die Verwaltungsoberfläche für die Konferenzen. Mit einem Klick auf „Neuer Meetingraum“ oder „Neue Vorlesung“ können Sie neue Konferenzen anlegen. Tragen Sie den Namen der Konferenz und den Veranstalter-Pin ein. Alle weiteren Einstellungen sind vorausgewählt und versteckt. Über „Mehr Einstellungen” und einen Klick auf „Show” können Sie sich alle Einstellungen anzeigen lassen. Wählen Sie anschließend am Ende der Seite den „Speichern”-Knopf. Wenn Sie in der Übersicht auf die Raumnummer klicken, betreten Sie die Konferenz direkt als Veranstalter. Für das Einladen von Gästen zu einer Konferenz finden Sie auf der Verwaltungsoberfläche eine Textvorlage (auch auf Englisch) . Diese Vorlage enthält alle möglichen Zugangswege für die ausgewählte Konferenz.

Übersichtsseite DFNconf. Hier sehen Sie alle Ihre Meetingräume in einer Übersicht.

Die zwei unterschiedlichen Konferenztypen „Meetingraum“ und „Vorlesung“ unterscheiden sich in der Auswahl des Layouts für die Konferenz. Das Layout beschreibt, wie der Hauptsprecher oder die Präsentation und die anderen Teilnehmer auf dem Bildschirm angeordnet werden. In einem Meetingraum sehen Veranstalter und Gäste dasselbe Layout. Bei einer Vorlesung kann das Layout für Veranstalter und Gäste unterschieden werden. So ist es möglich, dass bei einer Vorlesung die Teilnehmer nur den Dozenten oder die Präsentation sehen, jedoch nicht die anderen Teilnehmer. Der Veranstalter hingegen sieht alle bzw. eine Auswahl der Teilnehmer. Weitere Informationen zu Layouts erhalten auf der zugehörigen Informationsseite (englisch). Die Verschlüsselung des Medienstroms wird über SRTP (Secure Realtime Protocol) durchgeführt.

Für die Teilnahme an einer Videokonferenz gibt es so gut wie keine Einschränkungen. Mitarbeiter, Studierende sowie externe Gäste (auch international) können einer Konferenz beiwohnen. Die Teilnahme erfolgt in der Regel über den Webbrowser und ist damit unabhängig vom Betriebssystem möglich. Eine WebCam, die bei Bedarf bei Medienzentrum ausgeliehen werden kann, ist für die Teilnahme mit dem Webbrowser zwingend erforderlich. Wir empfehlen für die Teilnahme die Webbrowser Firefox (ab Version 60) oder Google Chrome.

Gestartete Konferenz mit Willkommen-Bild und Teilnehmeliste links.

Mit seinem DFNconf Flyer gibt der DFN-Verein einen Überblick über den Konferenzdienst.

Unterstützung bei Problemen mit der Nutzung des DFNconf-Dienstes erhalten Sie über den Team des Medienzentrums:

Ansprechpartner: Uwe Schellbach Prüferstraße 1, Zimmer KG; Tel: +49 3731 39-3410; Mail: Uwe.Schellbach@tu-freiberg.de

Text und Bilder: Tobias Gall (URZ TU Chemnitz), Yulia Dolganova (MZ TU Bergakademie Freiberg)

01. Dezember 2017 – Uwe Schellbach

Engagement für Wissenschaft und Studium – 10 Jahre Dr. Erich-Krüger-Stiftung

Seit 2006 engagiert sich die Dr. Erich-Krüger-Stiftung für die anwendungsorientierte Forschung, fördert Großprojekte und -anlagen an der Universität und unterstützt junge Wissenschaftler sowie Studierende. Das KRÜGERHAUS setzt seit 5 Jahren über Freiberg und Sachsen hinaus mit der dort präsentierten „Mineralogischen Sammlung Deutschland“ ein bundesweites Zeichen für Stiftungsengagement.

Das Medienzentrum zeichnete für Sie diese Festveranstaltung auf.

09. November 2016 – Thomas Becker

Aufzeichnung Livestream Imagesooc

Damit ihr mehr darüber erfahrt, wie es sich in Freiberg “anfühlt” zu studieren, hatte sich die Hochschule ein besonderes Schmankerl überlegt. Wir trafen Toni im Livechat wieder und er begleitet uns durch drei Stammtischrunden. In halbstüdigen Slots standen euch jeweils ein(e) StudentIn, ein(e) ProfessorIn und ein(e) AbsolventIn aus den entsprechenden Fachbereichen Rede und Antwort.

Stammtischrunde  Geotechnik und Bergbau (15:00 Uhr)

Stammtischrunde  Maschinenbau (16:00 Uhr)

Stammtischrunde Werkstoffwissenschaft und -technologie (17:00 Uhr)

04. November 2016 – Uwe Schellbach

Im interaktiven Onlinekurs die TU Bergakademie Freiberg entdecken

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Im Rahmen des vom SMWK-geförderten Projekt „Videocampus Sachsen“ stellen sich ab November insgesamt sechs sächsische Hochschulen in einem kostenlosen Online-Kurs vor. Als Erste startet die TU Bergakademie Freiberg, die sich ab 7. November im ImageSOOC (Saxon Open Online Course) präsentiert.
An drei Tagen (7., 9. und 11. November) können sich Studieninteressierte zu den verschiedenen Studienfächern in Freiberg informieren, erfahren wie der Studienalltag organisiert ist und was das Studentenleben in Freiberg ausmacht.

„Mit dem ImageSOOC bieten wir der jüngeren Generation eine neue Plattform zur Studienorientierung an. Ob Präsentation, Videoclip oder Live-Interview mit Studierenden, Professoren und Alumni – Mit dem angebotenen Online-Format machen wir die Abiturienten und Studieninteressierten mit unserer Universität und ihrem Studienangebot vertraut“, erklärt Dr. Sabine Schellbach, Leiterin der Abteilung Marketing und Studienberatung.

Nach erfolgreicher Pilotisierung soll das ImageSOOC-Format schrittweise für die Bedarfe von Studieninteressierten des Hochschulstandortes Sachsen erweitert werden.

Weitere Informationen:

Videocampus Sachsen

Kursseite ImageSOOC

14. Oktober 2016 – Aline Bergert

Einmal Datenschützer, Stifterverband und zurück oder “Zwei OPAL für ein Halleluja”

Eine turbulente Woche geht zu Ende! Zu Ende?

Am Montag war das Videocampus Konsortium, vertreten durch Aline Bergert, Prof. Anne Lauber Rönsberg und Magnus Ksiazek, im Arbeitskreis der sächsischen Hochschuldatenschutbeauftragten zu Gast. Hier wurde der Ansatz der gemeinsamen sächsischen Videoplattform auf Herz und Nieren geprüft. Nach fast 2,5 h „produktivem Kreuzverhör“ ziehen die Koordinatorin, die Juraprofessorin und der Techniker ein positives Resümee: „Konstruktive Kritik, wichtige Anmerkungen und ein paar Hausaufgaben.“

Am Dienstag ging es dann zum Stifterverband der Deutschen Wissenschaft nach Berlin. Hier präsentierte Frau Bergert das prämierte Projekt „Virtuelle MINT Summerschool“. Mit einer schönen Portion Anerkennung und interessanten Anregungen für die Weiterführung des Erfolgskonzeptes landete das kleine Team am Donnerstagabend wieder in Sachsen.

Weitere große Themen diese Woche waren die neue OPAL-Oberfläche und unser virtuelles Kontaktstudium.

Ein Hinweis in eigener Sache: Kurz vor Semesterstart steigt erfahrungsgemäß der Supportaufwand für unsere Lernplattform. Zusätzlich erhielt OPAL vor Kurzem eine neue Oberfläche. Viele der Funktionen befinden sich an einem anderen Ort. An der einen oder anderen Stelle hakelt es noch. Wir sind im Gespräch mit der BPS und tun unser Bestes, Ihre Anliegen zu bearbeiten.

Da wir aktuell über keine studentische Unterstützung (IT Nutzerbetreuung) und offizielle Mitarbeiter in der E-Learning-Koordinationsstelle verfügen, bitten wir Sie, verstärkt auf die angebotenen Schulungen zurückzugreifen (OPAL, ONYX und Urheberrecht).