07. Dezember 2018 – Holger Lieberwirth

Freiberger Studenten entdecken Kanada

(Reisebericht von der WMC, Teil 2)

„Kanada ist nur einmal im Jahr“

„Kanada ist nur einmal im Jahr“ dachten wir uns als es um die Planung der Teilnahme an der diesjährigen World Mining Competition ging (siehe Blogeintrag vom 02.12.). So beschlossen wir, aus unserem Aufenthalt in Kanada noch mehr Erfahrungen und Eindrücke mitzunehmen und organisierten im Anschluss eine fachspezifische Exkursion in verschiedene kanadische Unternehmen.

Da sBild zeigt vier Studenten der TU Bergakademie Freiberg an den Niagara Fällen
4 Studenden von der TU Bergakademie Freiberg, Teilnehmer am WMC, auf Kanada-Tour (Andreas Hutterer, Dirk Schönfelder, Kai Burisch und Daniil Popov). Hier: Zwischenstopp an den Niagara-Fällen

Wir vier Studenten (Andreas Hutterer, Dirk Schönfelder, Kai Burisch und

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04. Dezember 2018 – Holger Lieberwirth

Splitt happens!

Wisst Ihr eigentlich, wieviel Steine jeder Deutsche pro Stunde verbraucht? Wer’s wissen will sollte hier weiterlesen…

das bild zeigt steine die heute am iam bei versuchen zerkleinert wurden
Das reicht noch laaaange nicht für eine Stunde Steinbedarf! Auf jeden Fall aber für ein paar spannende Nanosekunden bei 600 000 Volt heute in unserem Technikum(Foto: Lieberwirth)

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02. Dezember 2018 – Holger Lieberwirth

Junge Freiberger Experten bei World Mining Competition (WMC) in Saskatoon

Unser Team

Vom 25.-28.10. fand dieses Jahr zum siebten Mal die World Mining Competition in Saskatoon statt. In dem Zusammenhang machten wir vier Studenten der TU Bergakademie Freiberg uns auf den langen Weg nach Saskatoon, Kanada. Die Veranstaltung ist eine spannende und einzigartige Möglichkeit, international seine Fähigkeiten zu vergleichen, aber auch Leute aus anderen Ländern mit gleichem Interesse kennen zu lernen. Zu unserem Freiberger Team gehörten zwei Studenten des Instituts für Bergbau und Spezialtiefbau, ein Student der Energie und Ressourcenwirtschaft und natürlich einer vom Institut für Aufbereitungsmaschinen.

Das Bild zeigt 4 junge Männer im Freiebrger Bergmannskittel neben einer Skultur der World Mining Competition
Teilnehmer der TU Bergakademie Freiberg an der WMC 2018 (v.l.n.r.: D. Schönfelder, K. Burisch, D. Popov, A. Hutterer)

Unsere Aufgabe

Hauptaufgabe während der Competition ist es, innerhalb von 36 Stunden „Junge Freiberger Experten bei World Mining Competition (WMC) in Saskatoon“ weiterlesen

30. November 2018 – Holger Lieberwirth

Auf diese Steine könnt Ihr bauen!

Beim jährlichen Forum MIRO trafen sich Fachleute aus Unternehmen, Berufsschulen, Universitäten und Behörden, die mit Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen zu tun haben. Sand, Kies, Schotter und Splitt sind unverzichtbar für Straßen- und Häuserbau, für Schulen, Kitas oder Eisenbahnstrecken. Sie bieten sichere Jobs in kleinen Rohstoffbetrieben in Eurer Nachbarschaft, aber auch auf den Großbaustellen der Republik. Und dennoch fehlt es of am Wichtigsten, den Fachleuten, die den Einsatz der Maschinen oder die Rekultivierung nach dem Abbau planen, oder einfach die Maschinen bedienen. Viele coole Jobs bleiben unbesetzt. Was dagegen zu tun ist, war Gegenstand vieler Diskussionen unter Experten, unter anderem vom Institut für Aufbereitungsmaschinen der TU Bergakademie Freiberg  auf dem Treffen des Bundesverbands MIRO.

Das Bild zeigt den AUstellugnsbereich und das Forum mit vielen Teilnehmern der Diskussion um die besten Wege zur Gewinnung junger Menschen für AUsbildungsberufe oder ein Studium im Sektor Gewinnung und AUfbereitung mineralischer Rohstoffe
Im Forum war die Begeisterung junger Menschen für einen Beruf im Rohstoffbereich zentrales Thema der Diskussion (Bild: MIRO)

16. November 2018 – Holger Lieberwirth

Vorträge zu Gutbettzerkleinerung und Gleisschotteraufbereitung auf Tagung Aufbereitung und Recycling

Wieder war das Institut für Aufbereitungsmaschinen auf der jährlichen von UVR-FIA und Helmholtzinstitut  für Ressourcentechnologie Freiberg organisierten Tagung Aufbereitung und Recycling gut vertreten.

Frau Kühnel, wissenschaftlich Mitarbeiterin am Institut, präsentierte ihre neuesten Forschungsergebnisse zur Analyse der Druckverteilung im Gutbett. Dabei wird mit Hilfe kleiner Abschnitte einer kalibrierten druckempfindlichen Folie, die sonst z.B. zur Messung eines Reifenabdrucks genutzt wird, der lokal wirkende Druck in einem Schüttgut in mehreren Ebenen und Richtungen  zuverlässig bestimmt.

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