Über das IAM

Der Rohstoffhunger wächst — wir am Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der TU Freiberg forschen an intelligenten und innovativen Lösungen, um ihn nachhaltig und energieeffizient zu stillen!

Grafische Darstellung des wachsenden Rohstoffbedarfes; Krausmann et al., 2009
Krausmann et al., 2009 (zum Vergrößern anklicken)

Der Rohstoffbedarf wächst, sowohl aus primären als auch aus sekundären Quellen, in Deutschland und weltweit. Wir am IAM forschen an intelligenten Maschinen, die diesen Bedarf in Zukunft befriedigen helfen — nachhaltig und energieeffizient!

Schätzungsweise 7% der weltweit erzeugten Elektroenergie wird für Zerkleinerungsprozesse verbraucht. Nur etwa 1% der von einem Brecher umgesetzten Energie dient der Schaffung neuer Oberflächen, also der eigentlichen Stoffzerkleinerung.

Am IAM forschen wir an effizienteren Maschinen und Verfahren, um Rohstoffe aufzubereiten. Auf der Grundlage einer fundierten Untersuchung der Stoffeigenschaften bis in den mikroskopischen Bereich entwickeln wir Ideen und Lösungen für verbesserte oder völlig neue Maschinenkonzepte. Dabei stehen Energieeffizienz und nachhaltige Ressourcennutzung nicht im Widerspruch zu Wirtschaftlichkeit und Leistung. Richtig verstanden bedingen Sie einander sogar!

„In dieser Forschung unterstützen uns junge Menschen, die sich für ein Maschinenbaustudium in Freiberg entschieden haben, und damit für sichere, aber auch spannende berufliche Perspektiven. Sprechen Sie uns an!“

Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth, Direktor des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM)