12. Juni 2019 – Philipp Reichelt

Grundstein für neue Universitätsbibliothek und Hörsaalzentrum gelegt

(v.l.) Sachsens Finanzminister Dr. Matthias Haß, Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Peter Voit (Leiter der Niederlassung Chemnitz, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement) und Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht bei der Grundsteinlegung. Foto: TU Bergakademie Freiberg

Am 11. Juni haben Sachsens Finanzminister Dr. Matthias Haß, Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange sowie der Rektor der TU Bergakademie Freiberg Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht den Grundstein für den Neubau Universitätsbibliothek und Hörsaalzentrum an der TU Bergakademie Freiberg gelegt.

Finanzminister Dr. Matthias Haß. „Der Wissenschaftsstandort Freiberg spielt für die internationale Rohstoffforschung eine zentrale Rolle. Neben dem Neubau der Universitätsbibliothek und des Hörsaalzentrums werden in den nächsten Jahren weitere Bauprojekte, darunter das Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffumwandlung fertiggestellt. Insgesamt investieren der Freistaat Sachsen, der Bund und die EU in den kommenden Jahren rund 175 Millionen Euro für Bauprojekte an der Bergakademie Freiberg. Das unterstreicht ihre Bedeutung als einzige Ressourcenuniversität in Deutschland.“

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06. Juni 2019 – Heike Schwarz

Neue Nationallizenz – Nomos eLibrary

Die Universitätsbibliothek stellt im Rahmen der Nationallizenzen, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft angeboten werden, folgende Nationallizenzen zur Verfügung:

  • Nomos eLibrary gesamt 2017                                               
    Das Angebot beinhaltet die in der Nomos eLibrary enthaltenen E-Books, Monographien und Sammelbände des Jahres 2017 aus den folgenden Fachgebieten:
    Politikwissenschaft, Wirtschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Geschichte, Soziologie, Europapolitik, Philosophie, Soziale Arbeit / Sozialwirtschaft, Jura Grundlagen, Zivilrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Europarecht, Internationales Recht, Völkerrecht, Öffentliches Recht, Strafrecht

Weitere Informationen und den jeweiligen Zugangslink finden Sie im Datenbank-Infosystem DBIS.

15. Mai 2019 – Heike Schwarz

Ausstellung: Alexander v. Humboldt – Florae Fribergensis

Die Universitätsbibliothek widmet die neue Ausstellung dem 250. Geburtstag von Alexander v. Humboldt und zeigt vom 14. Mai bis 31. August 2019 Interessantes rund um sein Frühwerk “Florae Fribergensis specimen“.

“… In unterirdischen Regionen, in Höhlen, an dem Zimmerwerk der Erzgänge kommen Pilze, Schwämme und ähnliche Gewächse vor …” (W. Döring)

Ausstellung – Titelposter

Alexander v. Humboldt studierte vom 14.06.1791 – 27.02.1792 in Freiberg. Neben seinen montan- und geowissenschaftlichen Studien widmete er sich u.a. der Botanik. Sein spezielles Interesse galt dabei, und das fand er in Freiberg offensichtlich zum ersten Mal, auch der unterirdischen Pflanzenwelt. Bei seinen Befahrungen, in den verschiedenen Gruben Freibergs, zog ihn die unterirdische Pflanzenwelt in seinen Bann “… weil Mangel an Licht und eine so verschieden gemischte Atmosphäre auch eine andere Organisation, als die überirdische, ahnen läßt …”.

Etwa ein Jahr nach seinem Studium in Freiberg (1793) veröffentlichte er die Ergebnisse “seiner Jagd nach Moosen” im Band Florae Fribergensis Specimen plantas cryptogamicas praesertim subterraeas. Humboldt unterteilte die Pflanzen in Algae (Flechten) und Fungi (Pilze). Dabei beschrieb er in seinem Werk 124 Flechten und 134 Pilze, die er zum großen Teil erstmalig nachweisen konnte. Einen Pilz, den er im Tiefen Nachtigall Stolln bei Tuttendorf (Güte Gottes Erbstolln, samt Gottes Hülfe Fundgrube zu Tuttendorf) fand, benannte er Ceratophora fribergensis. Seine Freiberger Erkenntnisse wurden in den nächsten Jahren in zahlreichen Fachpublikationen kommentiert und bewertet.

Die Ausstellung ist im Lesesaal (OG) zu besichtigen.

29. März 2019 – Annelies Klotz

“Perinorm-Online” ab sofort freigeschaltet!

Logo Perinorm
Quelle: Beuth

Die DIN-Normen und VDI-Richtlinien-Datenbank “Perinorm” ist jetzt
in der Online-Version verfügbar.

Die Oberfläche und die Funktionalitäten der “Perinorm-Online” entsprechen der bisherigen “Perinorm”-Version. Dagegen lassen sich vorhandene Volltexte nun sofort downloaden, speichern, drucken oder per E-Mail versenden.

Der Zugang zur bisherigen “Perinorm” über DBIS/DBOD ist abgeschaltet.

Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an die Auskunft der Universitätsbibliothek (E-Mail: auskunft@ub.tu-freiberg.de bzw. Tel. +49 3731 39 4360).

19. Februar 2019 – Bernhard Wagenbreth

Fachinformationsdienst Montan (Bergbau und Hüttenwesen) in der 2. Förderphase

Nach erfolgreichem Aufbau wird der Fachinformationsdienst „Montan (Bergbau und Hüttenwesen)“ durch die Universitätsbibliothek der TU Bergakademie Freiberg mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgesellschaft in einem zweiten Förderzeitraum April 2019 – März 2022 weiterentwickelt. Dieser Dienst ist unter www.montanportal.com verfügbar und unterstützt besonders die Wissenschaftler/-innen der Fachgebiete Bergbau und Hüttenwesen, Lagerstättenkunde, Prospektion und Aufbereitung einschließlich Recycling sowie Rohstoffwirtschaft bei Informations- und Literaturrecherchen in ihren Forschungsgebieten.

Der “Montankatalog” bündelt die Nachweise fachlich relevanter Spezialliteratur unter einer Oberfläche. Neben Spitzenliteratur renommierter Fachverlage wird schwer auffindbare und sehr verteilt vorliegende Literatur, z.B. Veröffentlichungen von Fachgesellschaften und Institutionen, Hochschulschriften, Konferenzbände, Statistiken und Forschungsergebnisse, aufgezeigt. Selbst Informationsquellen wie fachlich interessante Filme auf DVD oder Bergmanns-Liederbücher sind zu finden. Zukünftig werden noch weitere wertvolle Datensammlungen in den Suchraum des Systems integriert. Darüber hinaus finden Wissenschaftler/-innen über das Montanportal Informationen zu ausgewählten wissenschaftlichen Tagungen, Zeitschriften und Newsdiensten Ihres Fachgebietes.

Die Anschaffung von Fachliteratur erfolgt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgesellschaft. Die Universitätsbibliothek konzentriert sich beim Erwerb dieser Spezialliteratur auf die Ergänzung der bereits in der Universitätsbibliothek vorhandenen Bestände und die Fortsetzung fachrelevanter, deutschlandweit gut nachgefragter und häufig nur an der UB Freiberg vorhandener Bestandstitel. Ein Beispiel sind ausgewählte hochpreisige, aber deutschlandweit an Bibliotheken nur unikal in Freiberg verfügbare Berichte mit rohstoffwirtschaftlichen Analysen und Prognosen der “Roskill Information Services” London. Spezielle Literatur- und Informationswünsche der Fachwissenschaftler/-innen werden bevorzugt berücksichtigt. Diese können über ein Formular für Anschaffungsvorschläge eingereicht werden.

Die technischen Arbeiten des Montanportales leisten Mitarbeiter der IT-Abteilungen der Universitätsbibliotheken Freiberg und Leipzig mit Unterstützung einer IT-Firma.

Die Entwicklung des Fachinformationsdienstes inklusive dem “Montanportal” wird durch einen wissenschaftlichen Beirat mit Vertretern aus Forschung, Behörden und Wirtschaft begleitet. Die in den speziellen Fachdisziplinen tätigen Beiratsmitglieder liefern wertvolle Anregungen für die inhaltliche und praxisnahe Ausgestaltung dieses Serviceangebotes und unterstützen bei der bedarfsnahen Auswahl der zu erwerbenden Literatur und der weiteren Informationsquellen.

Die Weiterentwicklung des Montankataloges in der zweiten Förderperiode umfasst die Einbindung weiterer Informationsquellen, die Verfeinerung der Suchmöglichkeiten durch eine hierarchisch strukturierte “Thematischen Suche”, sowie über eine interaktive Kartenoberfläche. Darüber hinaus wird das Montanportal um einige Dienstleistungen erweitert: Die Digitalisierung on Demand gemeinfreier Schriften, das elektronische Publizieren auf qualitativ hochwertigen Repositorien mit Vergabe persistenter Identifikatoren und die Veröffentlichungsmöglichkeit von Forschungsdaten werden zukünftig angeboten.

14. Februar 2019 – Heike Schwarz

Baubeginn für neue Universitätsbibliothek und dazugehöriges Hörsaalzentrum

Rohentwurf Neubau Hörsaalzentrum/Bibliothek
Rohentwurf Neubau Hörsaalzentrum/Bibliothek der TU Bergakademie Freiberg © behet bondzio lin Architekten GmbH & Co.KG, Leipzig

Mit den Arbeiten zur Errichtung der Baugrube startet ab 13. Februar offiziell der Neubau der Universitätsbibliothek und Hörsaalzentrum der TU Bergakademie Freiberg unter der Leitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement.

Wie geplant, entsteht bis Ende 2021 auf dem südlichen Geländeteil des ehemaligen Messeplatzes ein weiterer zentraler Bestandteil des Freiberger Wissenschaftskorridors. Der Neubau ersetzt das in den Jahren 1977 bis 1980 errichtete Bibliotheksgebäude an der Agricolastraße 10.

Das Gebäude ist in zwei Teile gegliedert, einem Turm als Kopfbau, der hauptsächlich die Verwaltung und die Magazine der Bibliothek beherbergt. Dem angeschlossen ist ein Flachbau, der im Erdgeschoss die Hörsäle und in den Obergeschossen die eigentliche Freihandbibliothek sowie zugehörige Arbeitsplätze für Studenten aufnimmt. Das dazugehörige Hörsaalzentrum umfasst drei Hörsäle und zwei Seminarräume.

Das Gebäude wird etwa 7.327 Quadratmeter Nutzfläche bieten. Die Baukosten werden auf ca. 40 Millionen Euro geschätzt.

Hintergrund:

Mit einem symbolischen „Baggerbiss“ wurden bereits im Mai 2017 vorbereitende Infrastrukturarbeiten für die Neubauten des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffumwandlung (ZeHS) und das Hörsaalzentrum der TU Bergakademie Freiberg am Messeplatz in Freiberg begonnen.

Kurze Zeit später starteten unter der Leitung der SIB Niederlassung Chemnitz planmäßig die Bauarbeiten mit dem Aushub der Baugrube für das ZeHS. Nunmehr ist der Rohbau fast vollendet und die Ausbauarbeiten sind bereits in vollem Gange.

Ansprechpartner: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Alwin-Rainer Zipfl, Tel.: 0351 564-9602

(Quelle: Pressestelle der TU Bergakademie Freiberg)

06. Februar 2019 – Heike Schwarz

Dr. Peter Schmidt zum 20. Todestag (1939-1999)

© Universitätsbibliothek Freiberg

Produktives Chaos – das charakterisiert den fast zwei Meter großen Mann in Römerlatschen und Kniebundhosen vielleicht am besten. Rund um die Uhr engagiert und mit einem unbeschreiblichen Willen, das war Dr. Peter Schmidt.

Er war über viele Jahre Kustos des Wissenschaftlichen Altbestandes der UB Freiberg, den er nicht nur verwahrte, sondern mit dem er arbeitete, der immer wieder Quelle neuer Forschungsarbeiten zur Geschichte der Geo- und Montanwissenschaften war und der die Neugier des immer Rastlosen stets neu entfachte. Seine hervorragenden Kenntnisse und sein profundes Wissen machten den studierten Geophysiker zu einem überaus geachteten und international anerkannten Wissenschaftler.

Peter Schmidt setzte sich 1989 für die Gründung eines gesamtdeutschen Arbeitskreises zur Geschichte der Geowissenschaften ein und wurde 1990 in den Vorstand gewählt. Über sechs Jahre – bis zu seinem Tod – hatte er den Vorsitz inne. Das Publikationsorgan des Arbeitskreises lag ihm sehr am Herzen. Viele seiner über 400 Artikel wurden im “Nachrichtenblatt zur Geschichte der Geowissenschaften” veröffentlicht.

1993 legte er gemeinsam mit Kollegen aus Leoben und Wien den Grundstein für das “Internationale Symposium zum kulturellen Erbe der Geo- und Montanwissenschaften in Bibliotheken, Archiven, Museen und Sammlungen”. Es gelang ihm damit, eine internationale Plattform zu schaffen, bei der sich bis heute Wissenschaftler aus aller Welt über die Möglichkeiten der Erhaltung und Nutzung des kulturellen Erbes austauschen. Im Jahr 2000 wurde beim Erbe-Symposium in Golden/Colorado der “Peter Schmidt-Award” initiiert und erstmals verliehen.

„GK“ – Gewaltkur stand in seinen Tagebucheintragungen immer dann, wenn er an die Grenzen seiner Kräfte ging. Bei seiner letzten „GK“ hat er diese Grenze überschritten. Aus den Vorbereitungen für sein größtes wissenschaftsorganisatorisches Vorhaben, den 250. Geburtstag Abraham Gottlob Werners, wurde er durch seinen plötzlichen Tod am 6. Februar 1999 herausgerissen.

22. Januar 2019 – Dana Kuhnert

Alternative Beschaffungswege für (Elsevier)-Zeitschriftenartikel

Derzeit besteht ein eingeschränkter Zugang auf Zeitschriften des Verlages Elsevier. Es existieren alternative Beschaffungswege für Zeitschriftenartikel des Verlages. Einige davon wollen wir hier kurz vorstellen.

  • Zeitschriftendatenbanken
    In der Elektronische Zeitschriftendatenbank (EZB) kann man nachvollziehen, ob die UB Freiberg für den gesuchten Jahrgang einer bestimmten Zeitschrift einen Zugang anbietet. In der EZB sind für einen Zeitschriftentitel mitunter mehrere Einträge vorhanden (Verlagsversion, Nationallizenz, Eintrag aus Volltextdatenbank), die unterschiedliche Zeiträume abdecken können. Die Zeitschriftendatenbank (ZDB) zeigt, welche Zeitschriftentitel die UB Freiberg in gedruckter Form im Bestand hat. Ist die gewünschte Zeitschrift oder der entsprechende Band nicht vorhanden, hilft vielleicht die Information darüber, welche anderen Einrichtungen diese Zeitschrift abonniert haben.
  • Webseiten des Verlages
    Teilweise sind über die Website des Verlags einzelne Artikel zugänglich, obwohl die Bibliothek kein Abonnement (mehr) hat.
  • Google Scholar
    Sucht man in der wissenschaftlichen Suchmaschine Google Scholar nach dem Titel des gewünschten Artikels, bekommt man unter „ X Versionen“ die verschiedenen Einträge/Versionen zu einem Zeitschriftenaufsatz dargestellt. Dazu können neben der Verlagsversion auch frei zugängliche Preprints, Postprints oder andere Open-Access-Versionen gehören.
  • Lieferdienste
    Wenn der Zugang zum Artikel über die bereits aufgezeigten Wege nicht erfolgreich war, können Sie versuchen, das Dokument über Fernleihe oder Subito aus anderen Einrichtungen zu bestellen.

    Fernleihe Subito – Dokumente aus Bibliotheken e.V.
    Lieferzeit 3 Tage bis 4 Wochen Normalbestellung : max. 72 Stunden
    Eilbestellung: max. 24 Stunden
    Preis 1,50 € (Kopien bis 20 Seiten) ab 5,50 € (abhängig u.a. von Nutzergruppe, Lieferart, gewünschte Lieferzeit, Lizenzgebühren
    Lieferort lokale Bibliothek Kundenadresse
    Persönliche Anmeldung erforderlich nein ja
    Weitere Informationen FAQ Fernleihe subito
  • Informelle Wege
    In vielen Fällen sind persönliche Kontakte zum Autor zielführend. Schreiben Sie den Autor des benötigten Artikels einfach an und bitten Sie um eine Kopie/PDF des Beitrages.
    ResearchGate, Academia.edu und andere soziale Netzwerke für Wissenschaftler bieten ebenfalls die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme und zum Austausch von Volltexten.

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an:
Frau ObstFrau Kuhnert oder Frau Tesch.

21. Januar 2019 – Dana Kuhnert

Vertragsabschluss zwischen der DEAL-Gruppe und Wiley erzielt


Am 15.01.2019 wurde der erste große Vertragsabschluss mit einem der drei großen Wissenschaftsverlage erzielt.

Der Vertrag basiert auf einem neuartigen sogenannten “Publish&Read”-Modell. Die teilnehmenden Einrichtungen haben damit Zugriff auf das gesamte Zeitschriften-Portfolio des Verlags zurück bis ins Jahr 1997.
Publikationen korrespondierender Autoren der teilnehmenden Einrichtungen können auf Open-Access-Basis veröffentlicht werden (in der Regel unter einer CC-BY-Lizenz). Für Publikationen in Gold-Open-Access-Zeitschriften wird ein Rabatt von 20 % auf die Listenpreise für die APC´s (article processing charges) gewährt.

Teilnahmeberechtige Einrichtungen können den Vertrag bis Ende März 2019 unterschreiben.

Nähere Infos unter: https://www.projekt-deal.de/vertragsabschluss-zwischen-deal-und-wiley-erzielt/

03. Januar 2019 – Martina Obst

Eingeschränkter Zugriff auf Zeitschriften des Verlages Elsevier

Im Zusammenhang mit den bundesweiten DEAL-Verhandlungen verfügt die UB Freiberg ab dem 1. Januar 2019 nur noch über einen eingeschränkten Zugriff auf Zeitschriften des Verlages Elsevier.

Für die Bestellung von Artikeln aus Zeitschriften des Verlages Elsevier, die nicht mehr direkt über die UB Freiberg angeboten werden, stehen Ihnen die Fernleihe bzw. der Lieferdienst Subito zur Verfügung.

Bitte prüfen Sie vor der Bestellung, ob die UB Freiberg den Artikel lizenziert hat. Archivrechte bestehen z.B. für den Zeitraum 01. Januar 2001 – 31. Dezember 2015.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung „Zeitschriften & E-Medien“ unter: erm@ub.tu-freiberg.de