24. Juni 2026 – Maximilian Vincent Erdmann

Kreislaufwirtschaft als Investitionsfeld: Globales Kapital nähert sich der 200-Milliarden-Dollar-Marke

Die Kreislaufwirtschaft wird zunehmend nicht nur als ökologisches Leitbild, sondern auch als wirtschaftlich relevantes Investitionsfeld betrachtet. Neue Daten des Circular Economy Investment Tracker (CEIT), veröffentlicht im Juni 2026 von der International Finance Corporation (IFC) in Zusammenarbeit mit der Weltbankgruppe, zeigen, dass zwischen 2018 und 2024 weltweit knapp 198 Milliarden US-Dollar an privatem Kapital in Unternehmen der Kreislaufwirtschaft geflossen sind. Damit wird deutlich, dass kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle inzwischen eine zunehmende Bedeutung für private Investoren erlangen.

Was der CEIT erfasst

Der CEIT dokumentiert private Investitionen in drei besonders materialintensiven Sektoren: Elektronik und Haushaltsgeräte, Verpackung sowie Textilien. Die Erhebung umfasst knapp 100 Volkswirtschaften weltweit. Insgesamt wurden rund 6.800 Transaktionen erfasst, davon 4.025 mit offengelegten Transaktionswerten.

Die Daten deuten auf eine zunehmende Dynamik hin. Vergleichbare Daten der Circularity Gap Report Finance-Initiative zeigen, dass die Investitionen in Kreislaufgeschäftsmodelle in der zweiten Hälfte des erfassten Zeitraums (2021–2023) um 87 % gegenüber der ersten Periode (2018–2020) gestiegen sind. Dies weist darauf hin, dass Kreislaufwirtschaft von Investoren zunehmend auch unter Gesichtspunkten wirtschaftlicher Tragfähigkeit, Skalierbarkeit und langfristiger Marktpotenziale bewertet wird.

Ungleich verteilte Investitionen

Gleichzeitig zeigt der Blick auf die Struktur der Investitionen, dass das Kapital sehr ungleich verteilt ist. Drei Aspekte sind dabei besonders relevant.

Erstens profitieren Schwellen- und Entwicklungsländer bislang nur in begrenztem Umfang von den globalen Investitionsströmen. Von den knapp 198 Milliarden US-Dollar entfielen lediglich rund 14 Milliarden US-Dollar – also etwa sieben Prozent – auf einkommensschwache und mittlere Volkswirtschaften. Dies ist insofern bemerkenswert, als gerade dort zahlreiche praxisnahe Kreislauflösungen entstehen, etwa wiederverwendbare Glasflaschensysteme in Tansania oder Textilrecyclingbetriebe in der Türkei.

Zweitens ist ein großer Teil der Transaktionen vergleichsweise kleinvolumig. 75 % aller CEIT-Deals lagen bei 10 Millionen US-Dollar oder darunter. Für institutionelle Investoren sind solche Einzeltransaktionen häufig zu klein, sodass eine strukturelle Finanzierungslücke entsteht. Aggregationsmechanismen und Mischfinanzierungsstrukturen könnten dazu beitragen, kleinere Projekte besser investierbar zu machen.

Drittens konzentriert sich ein erheblicher Teil des Kapitals auf bereits etablierte und vergleichsweise risikoarme Geschäftsmodelle wie Reparatur, Wiederverkauf und konventionelles Recycling. Technologisch anspruchsvollere oder stärker transformative Ansätze – etwa chemisches Recycling oder Kreislaufdesign in der Produktentwicklung – bleiben demgegenüber schwieriger zu finanzieren, obwohl sie für die langfristige Transformation industrieller Wertschöpfungsketten von Bedeutung sein können.

Europa zwischen Dynamik und Finanzierungsbedarf

Europa nimmt im Bereich kreislaufwirtschaftlicher Investitionen eine wichtige Rolle ein. Mehr als 55 % des globalen Risikokapitals für Kreislaufstartups flossen zuletzt nach Europa, wie die Startup Map von Circular Republic zeigt. Gleichzeitig verweist die Europäische Investitionsbank (EIB) in ihrer aktuellen Studie „Transitioning to a Circular Economy“ auf eine jährliche Investitionslücke von rund 82 Milliarden Euro allein für Europa, um die bereits verabschiedeten EU-Kreislaufziele bis 2040 zu erreichen.

Diese Zahlen machen deutlich, dass bestehende Investitionsaktivitäten zwar relevant sind, jedoch voraussichtlich nicht ausreichen, um die angestrebte Transformation im erforderlichen Umfang zu finanzieren. Neben privatem Kapital sind daher verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen, belastbare Standards und transparente Marktinformationen erforderlich.

Die Europäische Union adressiert diese Herausforderungen unter anderem durch den kommenden Circular Economy Act, die Ökodesign-Verordnung (ESPR) mit dem Digitalen Produktpass sowie die neue Abfallverbringungsverordnung mit dem DIWASS-System. Diese Instrumente sollen dazu beitragen, Sekundärrohstoffmärkte transparenter, rückverfolgbarer und verlässlicher zu machen. Damit können sie eine wichtige Voraussetzung dafür schaffen, dass privates Kapital stärker in zirkuläre Wertschöpfung gelenkt wird.

Bedeutung für Forschung und industrielle Umsetzung

Die CEIT-Daten zeigen, dass das Investitionsinteresse an der Kreislaufwirtschaft zunimmt. Zugleich verdeutlichen sie, dass die Verfügbarkeit von Kapital allein nicht ausreicht. Entscheidend ist, ob Investitionen in solche Technologien, Geschäftsmodelle und Infrastrukturen fließen, die ökologische Wirkung, industrielle Anwendbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbinden.

Hier setzt die Forschungsarbeit des Freiberg Center for Circular Economy (FCCE) an. Die TU Bergakademie Freiberg entwickelt Verfahren und Technologien – unter anderem in der Metallurgie, Aufbereitungstechnik und Werkstoffwissenschaft –, die eine zentrale Grundlage für die Umsetzung kreislaufwirtschaftlicher Lösungen bilden. Forschung kann dazu beitragen, technologische Risiken zu reduzieren, Skalierungsmöglichkeiten aufzuzeigen und die industrielle Anwendung neuer Verfahren vorzubereiten.

Für die weitere Entwicklung der Kreislaufwirtschaft wird daher entscheidend sein, Wissen, industrielle Umsetzung und Finanzierung stärker miteinander zu verknüpfen. Investitionen können wichtige Transformationsprozesse ermöglichen, benötigen jedoch belastbare technologische Grundlagen, geeignete politische Rahmenbedingungen und tragfähige Geschäftsmodelle. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Forschung, Industrie und Kapital liegt eine zentrale Aufgabe der kommenden Jahre.

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09. Juni 2026 – Maximilian Vincent Erdmann

Rückblick auf das „Forum nachhaltige Wertschöpfung: Kreislaufwirtschaft und Logistik“

Am 8. Juni 2026 fand an der TU Bergakademie Freiberg das Fachkolloquium „Forum nachhaltige Wertschöpfung: Kreislaufwirtschaft und Logistik“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Freiberg Center for Circular Economy (FCCE) gemeinsam mit dem Innovation & Kreislaufwirtschaft Sachsen e.V. (IKS). Im Mittelpunkt stand die Frage, wie nachhaltige industrielle Wertschöpfungsketten gestaltet werden können – von der Kreislaufwirtschaft über erneuerbare Energien bis hin zu grüner Logistik.

Rund 40 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis kamen zusammen und diskutierten ein breites Spektrum an Themen. Behandelt wurden unter anderem technische Verfahren für die Kreislaufwirtschaft, Recycling von Metallen und Batteriematerialien, nachhaltige Logistiklösungen, Wasserstoffanwendungen, biobasierte Wertschöpfung, politische Anreizmechanismen sowie Methoden zur Analyse globaler Materialflüsse.

Besonders deutlich wurde dabei die große thematische Bandbreite der Kreislaufwirtschaft. Die Vorträge zeigten, dass zirkuläre Wertschöpfung nicht nur eine Frage einzelner Recyclingtechnologien ist, sondern das Zusammenspiel von Technik, Infrastruktur, wirtschaftlichen Anreizen, regulatorischen Rahmenbedingungen und logistischer Umsetzung erfordert. Gerade die Verbindung von industrieller Anwendung und wissenschaftlicher Analyse machte den besonderen Charakter des Forums aus.

Neben den Fachvorträgen bot die Veranstaltung zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch. Damit erfüllte das Forum auch ein zentrales Ziel: die Vernetzung von Akteuren aus der Region zu stärken und neue Perspektiven für Kooperationen im Bereich nachhaltiger Wertschöpfung zu eröffnen.

Für das FCCE war das Kolloquium ein wichtiger Beitrag zur interdisziplinären Diskussion über Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Transformation. Die Veranstaltung zeigte eindrücklich, dass Freiberg mit seiner Expertise in Rohstoffen, Verfahrenstechnik, Recycling, Nachhaltigkeitsmanagement und Wirtschaftsethik ein geeigneter Ort ist, um diese Debatten zusammenzuführen und weiterzuentwickeln.

01. Juni 2026 – Maximilian Vincent Erdmann

Kreislaufwirtschaft als Klimastrategie: EEA veröffentlicht drei neue Studien

Kreislaufwirtschaft ist längst kein Nischenthema mehr – sie rückt zunehmend ins Zentrum der europäischen Klima- und Wirtschaftspolitik. Das unterstreicht die Europäische Umweltagentur (EEA) mit drei neuen Studien, die am 19. Mai 2026 gleichzeitig veröffentlicht wurden. Das gemeinsame Fazit: Eine konsequente Kreislaufwirtschaft ist sowohl ökologisch notwendig als auch wirtschaftlich attraktiv – und Europa hat noch viel ungenutztes Potenzial.

17 Maßnahmen, drei Umweltziele

Die erste Studie – „The Environmental and Climate Benefits of Circular Economy“ – quantifiziert erstmals systematisch, wie viel Kreislaufwirtschaft zur Erreichung der EU-Klimaziele beitragen kann. Das Ergebnis: Ein Paket aus 17 konkreten Kreislaufmaßnahmen in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Ernährung und Rohstoffgewinnung könnte die EU-Treibhausgasemissionen um 22 % senken – das entspricht knapp einer Milliarde Tonnen CO₂-Äquivalenten. Gleichzeitig ließe sich der Biodiversitätsverlust um 19 % und die Feinstaubbelastung um 25 % reduzieren.

Besonders bedeutsam: Die modellierten Maßnahmen würden auch die Rohstoffabhängigkeit Europas spürbar verringern. Der Import von Aluminium-, Nickel- und Platingruppenmetallen aus anderen Weltregionen könnte um rund 20 % sinken, bei Kupfer um 12 %. Für eine Wirtschaft, die stark auf externe Rohstofflieferanten angewiesen ist, ist das ein erheblicher strategischer Vorteil.

Investitionslücke von 82 Milliarden Euro pro Jahr

Die zweite Studie – „Unlocking the Circular Economy: Investment Needs, Barriers and Enabling Conditions“ – richtet den Blick auf die Finanzierungsseite. Die EEA kommt zu einem ernüchternden Befund: Um die bereits verabschiedeten EU-Ziele zur Kreislaufwirtschaft bis 2040 zu erreichen, fehlen jährlich rund 82 Milliarden Euro an Investitionen.

Die größten Lücken bestehen in den Bereichen Bauwirtschaft, Textilien sowie Batterien und Fahrzeuge – also genau jenen Sektoren, in denen der Materialeinsatz besonders hoch und die Recyclingquoten besonders niedrig sind. Die Studie betont: Zwar dominiert aktuell privates Kapital, aber öffentliche Finanzierung spielt eine entscheidende katalytische Rolle – etwa durch die Absicherung von Risiken und die Förderung langfristiger Finanzierungsmodelle.

Gebäude, Straßen, Maschinen: Das schlummernde Rohstofflager

Die dritte Studie – „Material Stocks in a Circular Economy“ – beleuchtet eine oft übersehene Ressource: die sogenannten Materialbestände. Jeder EU-Bürger verbraucht im Schnitt 14,4 Tonnen Material pro Jahr – davon landen über 6 Tonnen dauerhaft in Gebäuden, Infrastruktur oder Maschinen.

Diese Bestände sind nicht nur Verbrauch – sie sind auch Potenzial. Wenn Gebäude, Fahrzeuge und Industrieanlagen gezielt auf Wiederverwendbarkeit und Rückbaubarkeit ausgelegt werden, können sie zu einer heimischen Rohstoffquelle der Zukunft werden. Das würde Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Abhängigkeit von Importen weiter reduzieren.

Einordnung: Was bedeutet das für die Forschung?

Die drei EEA-Studien liefern wichtige Argumente für die wissenschaftliche und politische Debatte rund um Kreislaufwirtschaft. Sie zeigen: Das Thema ist messbar, modellierbar und wirtschaftlich quantifizierbar. Gleichzeitig verdeutlichen sie, dass technologische Innovationen allein nicht ausreichen – es braucht auch gezielte Investitionen, bessere Daten und kohärente Rahmenbedingungen.

Für das Freiberg Center for Circular Economy (FCCE) sind die Studienergebnisse ein direkter Bezugspunkt: Ob bei der Entwicklung neuer Recyclingverfahren, der Analyse von Materialflüssen oder der Forschung zu Sekundärrohstoffen – die Fragen, die die EEA stellt, sind dieselben, an denen in Freiberg gearbeitet wird.

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21. Mai 2026 – Maximilian Vincent Erdmann

CircEcon-Campus: Was gerade in der Lausitz entsteht – und warum es wichtig ist

Die Lausitz ist seit Jahrzehnten geprägt vom Braunkohleabbau. Doch die Region befindet sich im Wandel – und ein ambitioniertes Forschungsprojekt soll dabei eine zentrale Rolle spielen: der CircEcon-Campus, kurz für „Green Circular Economy“, der noch in diesem Jahr seinen Betrieb aufnehmen soll.

Ein Campus, vier Universitäten, ein Ziel

Im Industriepark Schwarze Pumpe bei Spreetal entsteht derzeit auf rund 14.500 Quadratmetern ein Forschungszentrum, das in seiner Art europaweit einzigartig ist. Vier sächsische Hochschulen bündeln dort ihre Kräfte: die Technischen Universitäten Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie die Hochschule Zittau/Görlitz. Mit einer Gesamtförderung von rund 108 Millionen Euro durch Bund und Freistaat Sachsen ist CircEcon eines der größten Forschungsinvestitionen im Bereich Kreislaufwirtschaft in Deutschland.

Den Grundstein legte man feierlich am 11. Juni 2025 – im Beisein der sächsischen Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Seitdem laufen die Bauarbeiten unter Federführung der TU Dresden auf Hochtouren.

Was wird dort konkret erforscht?

Das Herzstück des Campus sind Pilotanlagen, Versuchslinien und Reallabore, in denen kreislaufwirtschaftliche Technologien im industriellen Maßstab entwickelt und erprobt werden sollen. Vier Schwerpunktbereiche stehen im Vordergrund:

  • Faserverbundwerkstoffe: Hochfeste Materialkombinationen aus Glas-, Kohle- oder Naturfasern sind in modernen Produkten weit verbreitet, aber schwer zu recyceln. CircEcon entwickelt neue Verfahren, um diese Werkstoffe in den Kreislauf zurückzuführen.
  • Biogene Materialien: Nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Hanf oder Stroh sollen als Grundlage für neue, recyclingfähige Produkte erforscht werden.
  • Leichtmetallkreisläufe: Die TU Bergakademie Freiberg bringt ihre Expertise in Metallurgie und Aufbereitungstechnik ein, mit Fokus auf Aluminium und Magnesium – Materialien, die in Elektrofahrzeugen und Leichtbaukonstruktionen massiv an Bedeutung gewinnen.
  • KI-gestützte Recyclingprozesse: Digitale Sortiertechnologien, Künstliche Intelligenz und grüner Wasserstoff sollen dazu beitragen, Materialkreisläufe klimaneutral zu schließen.

Das Ziel: Technologien nicht nur im Labor zu entwickeln, sondern sie bis zur Marktreife zu bringen – in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region.

Strukturwandel mit wissenschaftlicher Substanz

CircEcon ist mehr als ein Forschungsprojekt. Es ist ein Baustein des Strukturwandels in der Lausitz – einer Region, die durch den Kohleausstieg unter erheblichem wirtschaftlichem Druck steht. Der Campus soll hochqualifizierte Fachkräfte anziehen, Unternehmensgründungen fördern und Zuliefernetzwerke stärken.

Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt betonte bei der Grundsteinlegung, CircEcon biete der Lausitz die Chance, einen neuen, umweltfreundlichen Wirtschaftszweig zu etablieren. Tatsächlich könnten aus dem Forschungsbetrieb heraus Ausgründungen und Kooperationen entstehen, die langfristig Arbeitsplätze schaffen – diesmal nicht im Tagebau, sondern in der Wissens- und Technologiewirtschaft.

Die Rolle der TU Bergakademie Freiberg

Für das Freiberg Center for Circular Economy (FCCE) und die TUBAF insgesamt ist CircEcon ein zentrales strategisches Projekt. Die Ressourcenuniversität Freiberg bringt Jahrzehnte an Expertise in der Metallurgie, Aufbereitungstechnik und Werkstoffwissenschaft ein. Im Verbund kann die TUBAF erstmals den vollständigen Leichtmetallkreislauf im Pilotmaßstab abbilden – von der Aufbereitung von Sekundärrohstoffen bis hin zur Verarbeitung zu neuen Produkten.

Ende 2026 – spätestens 2027 – soll der reguläre Forschungsbetrieb beginnen. Bis dahin laufen die Bauarbeiten, und die beteiligten Institute bereiten ihre Pilotprojekte vor. Es entsteht etwas, das die Lausitz und Sachsen als Wissenschaftsstandort langfristig prägen wird.

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