15. November 2013 – Dana Kuhnert

Basismodul Informationskompetenz für Studierende der Fakultät 6

Das Wintersemester 2013/14 hat begonnen. Ergänzend zu den Vorlesungen und Übungen seitens der Fakultät bietet die Universitätsbibliothek einzelne Veranstaltungen zur Unterstützung deines Studiums an.

  • Schreibst Du bald eine Seminar- oder Abschlussarbeit?
  • Suchst Du Literatur zu einem bestimmten betriebs- oder volkswirtschaftlichen Thema?
  • Möchtest Du die zahlreichen Informationsangebote der UB Freiberg kennen lernen?

Dann bist du im Basismodul Informationskompetenz für Wirtschaftswissenschaftler genau richtig! Diese Lehrveranstaltung wird speziell für Studierende der Fakultät 6 angeboten und ist inhaltlich auf dieses Fachgebiet zugeschnitten.

Das Basismodul umfasst vier Einzelveranstaltungen, die am 12.11., 19.11., 26.11. und am 03.12.2013 jeweils von 12.30 – 14.00 Uhr in der UB Freiberg stattfinden. Die Veranstaltungen haben folgende inhaltliche Schwerpunkte:

  • 12.11.13:     Allgemeine Einführung, Literaturrecherche im Katalog der UB und in überregionalen Katalogen, Beschaffung der Literatur
  • 19.11.13:     Einführung in die Literaturrecherche in wirtschaftswissenschaftlichen Datenbanken
  • 26.11.13:     Literaturrecherche in weiteren wissenschaftlichen Quellen, Zitieren und Urheberrecht
  • 03.12.13:     Literaturverwaltung mit Citavi

Diese Veranstaltungen bauen thematisch aufeinander auf. Deshalb ist die Teilnahme an allen Veranstaltungen empfehlenswert. Der Besuch einzelner Veranstaltungen ist aber ebenfalls möglich.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über OPAL möglich (https://bildungsportal.sachsen.de/opal/url/RepositoryEntry/2365685770).

Bei Fragen oder Problemen kannst du dich gern an die zuständige Fachreferentin Dana Kuhnert wenden.

11. November 2013 – Bernhard Wagenbreth

Info-Veranstaltung zu Patenten u.a. am 26.11.2013

Einen Überblick über den gewerblichen Rechtsschutz (Schutzrechte), wie technische Schutzrechte (z.B. Patentrecht), Nicht-technische Schutzrechte (z.B. Markenrecht, Geschmacksmusterrecht), Urheberrecht sowie Arbeitnehmererfindungsrecht wird Herr Dr.-Ing. Morgenstern (Dezernent des Dezernates 2 – Studium, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit) zu einer Informationsveranstaltung geben.

Wann: Dienstag, 26.11.2013, 9:15 – 10:45 Uhr
Wo: Agricola-Saal der Universitätsbibliothek

Diese ist sehr gut als Einstieg in diese Problematik als auch zur Unterstützung bei der Lösung praktischer Fragen geeignet.

30. Oktober 2013 – Heike Schwarz

1. Schreibwerkstatt zum wissenschaftlichen Schreiben

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‘Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat.’
(Wilhelm Busch)

Die Schreibwerkstatt zum wissenschaftlichen Schreiben ist ein Angebot der Universitätsbibliothek und der Psycho-Sozialen Dienste des Studentenwerkes Freiberg.

Das Angebot richtet sich an Studierende der TU Bergakademie Freiberg, die wissenschaftliche Belege oder Abschlussarbeiten schreiben müssen.

Es wird eine Servicegebühr von 20,00 € für alle 3 Termine erhoben.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 13 Personen begrenzt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

1. Schreibblockaden

Eine Belegarbeit oder eine Abschlussarbeit muss geschrieben werden. Doch eine Schreibblockade kann das gesamte Vorhaben zunichtemachen. Sie lähmt, frustriert, lässt Selbstzweifel aufkommen. Die Schreibwerkstatt soll helfen, eine solche Blockade aktiv zu überwinden und so sein Studium erfolgreich zu meistern.

Die Ursachen für solche Blockaden können vielfältig sein. Oft gelingt es nicht, sich auf das Thema zu konzentrieren und zu den richtigen wissenschaftlichen Fragestellungen zu kommen. Aber auch die Fülle des Materials kann erschlagen und so demotivieren. Und wie wird man überhaupt den Anforderungen an eine solche Arbeit wirklich gerecht? Formulierungen scheinen sich im Kreis zu drehen. Schon der Anfang will und will nicht gelingen. Jede Ablenkung ist willkommen, um den Schreibtisch verlassen zu können… Und dann kommt das schlechte Gewissen.

2. Werkstatt

Die Schreibwerkstatt soll anhand der konkreten Aufgabenstellung der einzelnen Teilnehmer Wege zeigen, wie sie eine solche Aufgabe meistern können. Die Werkstatt zeigt Strategien für erfolgreiches Schreiben, den Umgang mit Schreibblockaden, die Strukturierung und Entwicklung von konkreten Fragestellungen, um damit einen „Fahrplan“ für die Arbeit zu entwickeln.

Dazu gibt es

a) einen Kennlerntag (22.11.2013 von 15:00 Uhr – 20:00 Uhr)

mit verschiedenen Lockerungsübungen zum Thema kreatives und assoziatives Schreiben

und

b) einen Seminartag (23.11.2013 von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr),

an dem mit jedem einzelnen konkret an seiner Arbeit Strategien entwickelt werden,  diese anzugehen, für jeden werden individuelle Aufgaben erarbeitet, die Sie in den folgenden vier Wochen individuell absolvieren müssen.
Außerdem gibt es kleine Schreibübungen, werden Entspannungstechniken gezeigt und Sprachübungen absolviert. Wichtig sind ein spielerischer Umgang mit dem Thema Schreiben, und das analytische Reflektieren des eigenen Schreibprozesses

sowie

c) einen Auswertungstag (18.01.2014 von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr )

bei dem mit den Teilnehmern die erfolgten „Hausarbeiten“ ausgewertet und gegenseitig besprochen werden. Weitere Hinweise vor allem zum Thema „Wissenschaftlich formulieren“ werden geboten.

3. Zielgruppe

Die Schreibwerkstatt richtet sich an Studierende, die Angst vor schriftlichen Nachweisen haben, Schwierigkeiten bei der Umsetzung ihres Themas oder immer wieder ihre Abschlussarbeiten aufschieben.

4. Werkstattleitung

Dipl.-Phil. Heike Liebsch, Verfasserin zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel, seit 2007 Leiterin einer Schreibwerkstatt in Dresden.

5. Anmeldung

Bitte melden Sie sich verbindlich per Email oder telefonisch für die Schreibwerkstatt an: Pia.kindermann@swf.tu-freiberg.de oder 03731/ 383 207.

28. Oktober 2013 – Heike Schwarz

Unsere Wand soll schöner werden! Deine Ideen sind gefragt!

sofa2
Seit gut einem Jahr gibt es mittlerweile die roten Sofas gegenüber den Snack- und Kaffeeautomaten. Es freut uns, dass Ihr diese Sitzmöglichkeiten gut angenommen habt.
Wir finden allerdings, dass die Wand dahinter noch etwas Gestaltung vertragen könnte.

Zu diesem Zweck starten wir einen kleinen Ideenwettbewerb, da unter Euch sicher viele Kreative sind, die gute Ideen für die Wandgestaltung haben.

Also lasst Eurer Kreativität freien Lauf und sendet uns Eure Vorschläge bis 10. Januar 2014 direkt im Blog oder an folgende Adresse: unibib@ub.tu-freiberg.de oder gebt sie an der Ausleihtheke ab.

Eine kleine Jury aus UB-Mitarbeiter/-innen und Studierenden wird einen Vorschlag zur Umsetzung auswählen und mit einem Büchergutschein in Höhe von 100 Euro prämieren.

Wir freuen uns auf Eure Ideen!

24. Oktober 2013 – Oliver Löwe

Evaluation myTU-App

Die myTU-App sahnt ordentlich Auszeichnungen in der App-Fachwelt ab:

Funktionsumfang > top
Usability > top
Nutzung > top uvm.

Doch was sagt ihr, als primäre Zielgruppe? Was ist in euren Augen top? Was könnte verbessert werden? Nehmt euch kurz Zeit für die folgende Umfrage, auch wenn ihr die App bisher nicht genutzt habt!

http://limesurvey.hrz.tu-freiberg.de/limesurvey/index.php/527393/lang-de (Dauer: 1 Tasse Kaffee, Zeitraum 21.10.-3.11.13)

Die myTU App besitzt neben ihren Campus Funktionen auch sinnvolle Anwendungen für Lehre und Studium. Mit der Feedbackfunktion können Studierende in großen Veranstaltungen sowohl die Geschwindigkeit bewerten als auch direkt und anonym Fragen an den/die Dozenten/Dozentin schicken. Dies kann sowohl die Aktivierung als auch die Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden erhöhen. Die myTU App bietet über die Feedbackfunktion hinaus viele weitere nützliche Funktionen, welche den Studenten und Dozenten den Alltag an der Universität erleichtern. Die Bibliotheksfunktion ermöglicht z.B. die mobile Literaturrecherche. Diese Funktionen sollen weiter ausgebaut und Ihren Bedarfen angepasst werden. Neben dem bereits implementierten „STOP“-Button soll auch eine Hörsaal-Abstimmungsfunktion Teil der App werden.

Weitere Informationen: http://mytu.tu-freiberg.de/

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Die Evaluation wird in Zusammenarbeit mit der Professur „Betriebssysteme und Kommunikationstechnologien“, Prof. Konrad Froitzheim an der Fakultät 1, der Universitätsbibliothek der TU Bergakademie und der GraFA im Rahmen des Projektes „Lehrpraxis im Transfer“ durchgeführt.

Lehrpraxis im Transfer: http://tu-freiberg.de/grafa/grafa/projekte-programme/lit

22. Oktober 2013 – Oliver Löwe

10 Jahre Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Berliner Erklärung hat sich Open Access als  Möglichkeit des weltweit uneingeschränkten und kostenfreien Zugangs zu wissenschaftlichen Dokumenten im Internet etabliert. Wer sich für diese Art der Veröffentlichungen entscheidet, erreicht einen breiten Leserkreis und sorgt für eine schnelle und unkomplizierte Verbreitung seiner Forschungsergebnisse.

Berliner Erklärung: http://tinyurl.com/6e59dfw

Auch die TU Freiberg sieht sich als Teil der internationalen Open-Access-Bewegung und bietet Ihren Studierenden die Möglichkeit Ihre Abschlussarbeiten open access auf dem Dokumenten- und Publikationsserver der TU Bergakademie Freiberg zu veröffentlichen (http://tubaf.qucosa.de).
Über den Katalog der Universitätsbibliothek können Sie den gesamten Qucosa-Bestand durchsuchen und auch in zahlreichen anderen angebundenen OA-Datenbanken (z.B. arXiv.org, DOAJ uvm.) recherchieren.

Ansprechpartnerin für Fragen zu Open Access bzw. Qucosa  an der UB Freiberg ist Cornelia Rau (Cornelia.Rau@ub.tu-freiberg.de oder Tel.  03731 39-3383).

Für alle, die in Sachen Open Access noch tiefer einsteigen möchten, gibt’s im verlinkten Video ein Interview mit Lambert Heller, seines Zeichens  Leiter des Open Science Lab der TIB Hannover, der interessante Infos zur Entwicklung des Open-Access-Publizierens im Wissenschaftsbereich erörtert:

http://vimeo.com/74733093

Und noch ein Hinweis:
Für Doktorandinnen und Doktoranden veranstaltet das Helmholtz Open Access Koordinationsbüro am 25. Oktober 2013 unter dem Titel “Science is open: an introduction to open access” ein englischsprachiges Webinar zu den Grundlagen von Open Access. Nähere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie auf der Website:

http://oa.helmholtz.de/index.php?id=341

21. Oktober 2013 – Patrick Reichel

Citavi-Schulung am 28. Oktober 2013

Am 28. Oktober 2013 findet um 09:15 Uhr eine Citavi-Schulung in der Universitätsbibliothek statt. Es werden die grundlegenden Funktionalitäten des Literaturverwaltungsprogramms vorgestellt, erstmals ist die neue Version 4 Thema der Schulung. Die Anmeldung erfolgt wie immer über OPAL.

Weitere Infos findet Ihr auf der Citavi-Seite der UB.

15. Oktober 2013 – Heike Schwarz

Obst-Matsch heißt jetzt «Smoothie». Mettwurst dagegen nicht. Lesung mit Markus Barth am 24.10.2013

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Liebe Nutzer/-innen,
liebe Studierende,

wussten Sie schon, dass man mit 3D-Brillen schlechte Filme viel intensiver erleben kann und dass Smoothie nichts anderes ist als Obst-Matsch, Mettwurst dagegen nicht? Auf keinen Fall sollten Sie sich diese und weitere tiefe Erkenntnisse aus dem Großstadtleben nicht entgehen lassen und die sicher amüsante Lesung von und mit Markus Barth am 24.10.2013 im Agricola-Saal der Uni-Bibliothek genießen.

Seine Geschichten sind nicht nur intelligent und gut beobachtet, sondern auch humorvoll und pointiert: „Ich habe schon oft versucht, Vegetarier zu werden, aber mir kam immer was dazwischen. Meistens Fleisch.“ Den Ratschlag, wenigstens Fleisch von glücklichen Tieren zu essen, kontert er mit: „Soll man wirklich glückliche Tiere oder lieber unglückliche schlachten?“ Auch die Empfehlung von Ernährungsspezialisten, nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr zu essen, nimmt Barth auf’s Korn: „Ich habe noch nie eine Kartoffel mit Armbanduhr gesehen. Woher weiß also das Kohlenhydrat, dass es nach 18 Uhr ist?“

Markus Barth, Jahrgang 1977, lebt in Köln  (Kölsch! Klüngel! Karneval!), arbeitet als Autor für zahlreiche Fernsehshows (u.a. Die heute Show und Ladykracher) und steht seit 2007 als Standup-Comedian auf der Bühne. 2011 erschien im Rowohlt-Verlag sein erstes Buch „Der Genitiv ist dem Streber sein Sex … und andere Erkenntnisse aus meinem Leben 2.0“.

In seiner Lesung wird er das Publikum mit seinem neuesten Buch „Mettwurst ist kein Smoothie … und andere Erkenntnisse aus meinem Großstadtleben“  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit humorvoll unterhalten. Ein Buchverkauf mit Signierstunde rundet den Abend ab.

Die Gemeinschaftsveranstaltung von Stadtbibliothek und Universitätsbibliothek findet im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche ‚Treffpunkt Bibliothek – Information hat viele Gesichter‘ statt.

Seien Sie unser Gast und lassen Sie sich das Großstadtleben von einem ausgewiesenen Experten erklären. Das ist nicht nur heiter, sondern an diesem Abend sogar kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

11. Oktober 2013 – Oliver Löwe

Nobelpreisträger im Bestand

Die kürzlich vorgestellten Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften Chemie und Physik könnt ihr selbstverständlich auch im Katalog der Universitätsbibliothek finden.

Der Nobelpreis für Chemie 2013 ging an die US-Forscher Martin Karplus, Michael Levitt und Arieh Warshel. An „Advances in methods and algorithms in a modern quantum chemistry program package“ haben alle drei ihren Anteil. Daneben findet sich aber auch eine Autobiographie von und mit Martin Karplus: Spinach on the ceiling.

Und auch über das Forschungsgebiet der diesjährigen Preisträger für Physik, Peter W. Higgs und François Englert, findet sich im UB-Katalog die passende Lektüre: https://katalog.ub.tu-freiberg.de/Search/Results?access=all&lookfor=+Peter+W.+Higgs%2C+Fran%C3%A7ois+Englert&submit=&type=AllFields