07. Dezember 2018 – Heike Schwarz

Wir haben veränderte Öffnungszeiten ab 21.12.2018!

Bitte beachten Sie, dass wir ab 21. Dezember 2018 veränderte Öffnungszeiten haben.
Ab 7. Januar 2019 haben wir wieder bis 23 Uhr für Sie geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Please note that we have changed opening hours from 21st December 2018.
From 7 January 2019 we will be open again until 11 pm.

Our whole team wishes you a Merry Christmas and a Happy New Year!

14. November 2018 – Heike Schwarz

Abgabezeiten für Pflichtexemplare von Dissertationen

Bis auf Weiteres ist die Abgabe von Dissertationen ausschließlich nur nach Voranmeldung möglich.

Kontakt:

Wir bitten um Ihr Verständnis.


Until further notice, the submission of dissertations is only possible after prior notification.

Contact:

We ask for your understanding.

14. November 2018 – Heike Schwarz

Weihnachtsausstellung “Adventskalender von Helmut Rudolph”

“Das Adventsdorf” – (1957) Adventskalender von H. Rudolph

Der Freiberger Maler und Grafiker Helmut Rudolph (1906-1981), der u.a. durch seine Federzeichnungen der regionalen Bergbaulandschaften bekannt wurde, gestaltete auch zahlreiche Adventskalender.

Die in den 1950er-Jahren entworfenen Adventskalender versüßen auch heute noch die Adventszeit. Hinter den 24 Türchen verstecken sich liebevoll gestaltete Motive und Texte, die nur darauf warten, von neugierigen Händen geöffnet zu werden. Ein kleiner Augenschmaus, der Groß und Klein durch die Adventszeit begleitet.

Das ist Anlass für die Universitätsbibliothek erstmals eine Weihnachtsausstellung zu präsentieren. Neben den Adventskalendern sind auch historische Spielzeuge zu sehen.

Die Ausstellung ist im Lesesaal zu besichtigen.

25. Oktober 2018 – Heike Schwarz

Wir unterstützen beim Stromsparen

Bild: No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz

Die Universitätsbibliothek nimmt seit 2013 an dem Projekt „Energiesparpaket für Bibliotheken“ in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz erfolgreich teil.

Mittlerweile beteiligen sich bundesweit mehr als 1200 Bibliotheken bei dem seit fünf Jahren laufenden Projekt. Mit dem Strommessgerät lässt sich zum Beispiel der Stromverbrauch durch Leerläufe bzw. den Stand-by-Modus erkennen und verringern. In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen. Mit dem Energiesparpaket helfen Bibliotheken den Nutzerinnen und Nutzern den aktuellen Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln.

Elektrogeräte wie Computer, Radios oder DVD-Spieler haben eines gemeinsam – sie verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen: im Leerlauf, dem sogenannten Standby-Modus. Diese unnötige Energievergeudung verursacht in deutschen Privathaushalten und Büros jährlich Kosten von mehreren Milliarden Euro. Vor allem ältere Geräte verbrauchen meist unverhältnismäßig viel
Strom.

Das Paket enthält neben dem hochwertigen Strom-Messgerät eine Bedienungsanleitung und wichtige Informationen zum Energiesparen. Das kleine Messgerät zeigt – zwischen Steckdose und dem zu untersuchendem Gerät gesteckt – den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an. Mit dem Messgerät lassen sich auch die jährlichen Betriebskosten des Kühlschranks ermitteln, was eine gute Entscheidungshilfe für eine eventuelle Neuanschaffung schafft.

Das Energiesparpaket kann während unserer Servicezeiten kostenlos ausgeliehen werden: montags und freitags von 7 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr.

19. Oktober 2018 – Heike Schwarz

Internationale Open Access Woche

Unter dem Motto “Designing Equitable Foundations for Open Knowledge” (Gerechte Grundlagen für offenes Wissen gestalten) findet in diesem Jahr die International Open Access Week vom 22. bis 28. Oktober 2018 statt. Institutionen auf der ganzen Welt nutzen die Woche, um mit Veranstaltungen und Aktionen für Open Access zu werben.

Open Access ermöglicht uneingeschränkten, kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Dokumenten im Internet. Wer sich für diese Art der Veröffentlichung entscheidet, erreicht einen breiten Leserkreis und sorgt für eine schnelle und unkomplizierte Verbreitung von Forschungsergebnissen.

Auch unsere Bibliothek unterstützt Open Access, z.B. mit dem Dokumentenserver QUCOSA.
Weitere Informationen finden Sie auf unsere Webseite unter “Publizieren”.


This year’s International Open Access Week will take place from 22 to 28 October 2018. The Open Access week will be under the tagline “Designing Equitable Foundations for Open Knowledge”. Institutions all over the world use the week to promote Open Access with events and campaigns.

Open Access means unrestricted, free of charge access to scientific documents on the web. The authors who opt for it, will reach a wide readership and enable the rapid dissemination of research results.

Our library also supports Open Access, e.g. with the repository QUCOSA.
Further information can be found on our website under “Publishing”.

12. Oktober 2018 – Heike Schwarz

Unsere Öffnungszeiten zum Semesterstart!

Die Universitätsbibliothek begrüßt alle neuen Studierenden und alle, die zu Semesterbeginn zurück in Freiberg sind.

Ab 15. Oktober bieten wir wieder längere Öffnungszeiten an:

Montag – Freitag: 7 – 23 Uhr
Samstag & Sonntag: 10 – 18 Uhr

Bis 20 Uhr erhalten Sie den gewohnten Service an den Ausleih- und Informationstheken. Danach übernimmt dann der Sicherheitsdienst die Beaufsichtigung der Hauptbibliothek.

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start ins Wintersemester!


The University Library welcomes all new students and everyone who is back in Freiberg at the beginning of the semester.

From 15 October we offer longer opening hours again:

Monday – Friday: 7am – 11pm
Saturday & Sunday: 10am – 6pm

Until 20 o’clock you receive the usual service at the lending and information desks. Then the security service will take over the supervision of the main library.

We wish you all a successful start to the winter semester!

09. Oktober 2018 – Heike Schwarz

10. Oktober | 7 – 8 Uhr – Wartung unserer Server-Infrastruktur

Wir führen am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018 zwischen 7 und 8 Uhr Wartungsarbeiten an unserer Server-Infrastruktur durch. Deshalb stehen in diesem Zeitraum der Bibliothekskatalog und das Benutzerkonto nicht zur Verfügung. Ebenfalls davon betroffen ist das Fernleihportal, bei dem in dieser Zeit keine Bestellungen aufgegeben werden können.

Wir bitten um Verständnis!

17. September 2018 – Silke Tesch

Chemisches Zentralblatt über SciFinder recherchierbar

SciFinder ist die weltweit größte Datenbank zur Chemie und chemischen Technik und wird vom Chemical Abstracts Service betrieben.


In diese Datenbank ist auch das Chemische Zentralblatt (ChemZent), das älteste Referateblatt zur Chemie, integriert. ChemZent als englischsprachige indexierte Version deckt die Literatur von 1830 bis 1969 ab.

Ab sofort können in SciFinder registrierte Mitarbeiter/innen und Studierenden bei der Recherche diese wertvolle Informationsquelle mit nutzen.

17. August 2018 – Heike Schwarz

Fragwürdige Open-Access-Verlage (“Predatory publishers”)

Open Access ermöglicht den uneingeschränkten, kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Dokumenten im Internet. Wer sich für diese Art der Veröffentlichung entscheidet, erreicht einen großen Leserkreis und sorgt für eine schnelle Verbreitung von Forschungsergebnissen.

Leider gibt es unter den Open-Access-Verlegern zunehmend auch schwarze Schafe. Diese versenden massenhaft E-Mails an potenzielle Autorinnen und Autoren und werben für die Veröffentlichung in bislang unbekannten Zeitschriften. Die üblichen Qualitätsstandards (Peer Review, Indexierung der Inhalte in Datenbanken, Langzeitarchivierung) werden missachtet, da es den Machern ausschließlich um die Publikationsgebühr geht, die der Autor zu zahlen hat. Hin und wieder werden namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Herausgeber genannt – ohne deren Wissen.

Es ist nicht immer einfach, ein seriöses Angebot von einem unseriösen zu unterscheiden. Die folgenden Webseiten helfen Ihnen bei der Einschätzung, ob eine Zeitschrift / ein Verlag vertrauenswürdig ist oder nicht:

Wir bedauern diese Tendenzen und unterstützen Sie gern bei der Veröffentlichung in vertrauenswürdigen und qualitativ hochwertigen Open-Access-Medien.


Questionable Open Access publishers (“Predatory publishers”)

Open Access means unrestricted, free of charge access to scientific documents on the web. The authors who opt for it, will reach a large readership and ensure the rapid dissemination of research results.

Unfortunately, there is an increasing number of „black sheep“ among the Open Access publishers. They send masses of e-mails to potential authors, inviting them to submit papers to formerly unknown journals. The usual quality standards (peer review, indexing of contents in databases, long-term archiving) are neglected, because the only aim is the publication fee the author has to pay. Sometimes well-known scientists are named as members of the editorial board – without their knowledge.

It is not always easy to distinguish a serious offer from a dubious one. The following websites make it easier for you to decide whether a journal / a publisher is reputable or not:

We regret these trends and offer our assistance in publishing your papers in trusted and high quality open access media.

15. August 2018 – Heike Schwarz

Seit 20. August verkürzte Öffnungszeiten!

Bitte beachten Sie unsere verkürzten Öffnungszeiten während der Semesterpause:

20. August bis 14. Oktober 2018

Montag bis Freitag 7 bis 20 Uhr
Samstag 10 bis 18 Uhr
Sonntag geschlossen

  
Pünktlich zur Vorlesungszeit – ab 15. Oktober – gelten dann wieder die bekannten Öffnungszeiten:

Montag – Freitag von 7 – 23 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr.