14. Mai 2018 – Corina Dunger

Dr.-Heinz-Sebiger-Preis für herausragende Promotionsarbeiten

Der Dr. -Heinz-Sebiger-Preis ehrt jährlich herausragende Promotionsarbeiten aus den Bereichen Digitalisierung, Datenschutz/IT-Sicherheit und Genossenschaftswesen. Der Preis ist nach dem Mitgründer und Ehrenvorstandsvorsitzenden der DATEV eG benannt. Der Preis ist auf 10.000 Euro dotiert, die auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden können. Er richtet sich an Doktoranden der Fächer Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.datev-stiftung.de.

Deadline ist der 31.05.2018.

09. Mai 2018 – Corina Dunger

Stipendium für Doktoranden und Postdoktoranden zur Forschung in Japan

JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term), für Doktoranden und Postdoktoranden

Bewerber:

  • Doktoranden: Promotion muss innerhalb der nächsten zwei Jahre nach Förderbeginn abgeschlossen sein.
  • Postdoktoranden: Promotion darf zum 1. April des Fiskaljahres, in dem das Stipendium angetreten wird, nicht länger als 6 Jahre zurückliegen.

Alle Fachrichtungen

Teilnehmer des JSPS Postdoctoral Fellowship (standard) sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Dauer: 1 bis 12 Monate

Bewerbungswege und weitere Informationen:

Doktoranden und Postdoktoranden (mit Aufenthaltsdauer bis 6 Monate):

beim DAAD für einen Stipendienantritt zwischen 01.01.2019-31.03.2019 bis 31.07.2018:

https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=5&target=31&subjectGrps=&daad=&q=&page=1&detail=10000361

Postdoktoranden mit Aufenthaltsdauer ab 6 Monate:

bei der A.v.Humboldt-Stiftung, Bewerbung jederzeit möglich:

http://www.humboldt-foundation.de/web/jsps-stipendium-postdoc.html

über den Gastgeber bei JSPS Tokyo:

für einen Stipendienantritt zwischen 01.01.2019-31.03.2019: Bewerbungsfrist der Gastinstitute bei JSPS Tokyo: 04.-08.06.2018

Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsfristen der Gastinstitute vor diesem Termin liegen.

http://www.jsps.go.jp/english/e-oubei-s/index.html

Das JSPS Bonn Office empfiehlt die Bewerbung über seine deutschen Partnerorganisationen, da es hier festgelegte Kontingente für deutsche Bewerber gibt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den DAAD / die A.v.Humboldt-Stiftung.

07. Mai 2018 – Corina Dunger

23. Krüger-Kolloquium

23. Krüger-Kolloquium am 16.05.2018, 18:00 Uhr

Senatssaal, Akademiestraße 6, Freiberg

Diskutieren Sie mit

Prof. Edgar Hertwich,
Yale University in New Haven, USA, Professor für Industrielle Ökologie

zum Thema:
Auf den CO2-Spuren des Welthandels

Fossile Energie ermöglicht den Transport von Gütern über lange Distanzen und damit auch die globale Arbeitsteilung, die unsere Wirtschaft prägt. Der Standort energieintensiver Produktionsprozesse bestimmt maßgeblich die CO2-Bilanz der produzierten Güter. Der Eintritt Chinas in die Weltwirtschaft und seine Rolle als Werkbank der Güterproduktion erklärt einen großen Teil der dramatischen Veränderungen unserer Wirtschaft und auch den raschen Anstieg der CO2-Emissionen in den letzten 20 Jahren. Nachdem Güterproduktion höhere Emissionen verursacht als Dienstleistungen, prägt die wachsende globale Arbeitsteilung auch die Klimapolitik.

Edgar Hertwich ist ein Pionier der Anwendung von globalen Input-Output-Modellen zur Quantifizierung der CO2-Bilanz von Ländern, Haushalten und Betrieben. In diesem Kolloquium geht er auf die Entwicklung der Emissionen, die zur Herstellung international gehandelter Güter notwendig sind, ein. Er zeigt auf, daß ein wachsender Teil der Wertschöpfung von Importen abhängig ist und die Ausformung der Klimapolitik für die WHO relevante Auswirkungen auf die globale Arbeitsteilung haben kann.

Edgar Hertwich ist Professor für Industrielle Ökologie an der Yale University in New Haven, Connecticut. Er lehrte zuvor an der Norwegischen Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Trondheim und war Forscher am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse in Wien. Er war ein Autor des Energiekapitels im letzten Weltklimabericht und leitet zurzeit eine Studie, welche im Auftrag der G7 den Beitrag der Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz untersucht.

25. April 2018 – Thomas Hanauer

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Es gibt wieder Geld für Lehre!

Im Rahmen der LiT.Förderung vergibt das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsens (HDS) wieder Gelder für hochschulübergreifende Kooperationen. Wenn Sie also schon mal eine Idee für eine kooperative Lehrveranstaltung oder Lehrentwicklungsmaßnahmen hatten, können Sie diese vielleicht mittels eines dieser Lehrprojekte realisieren!

Weitere Informationen und den nötigen Antrag finden Sie hier.

PS: Einreichungsfrist ist der 10. September 2018