15. September 2016 – Heike Schwarz

Workshop “Konservatorische Erfordernisse zur Erschließung & Nutzung von Fotobeständen”

Fotografien – Fenster in die Vergangenheit

Konservatorische Erfordernisse zur Erschließung und Nutzung von Fotobeständen

An der Universitätsbibliothek Freiberg findet am 10. November 2016 von 10 bis 16 Uhr ein Workshop statt, zu dem wir herzlich einladen.Fotoausstellung

Fotografien sind sensible Bestände, deren Haltbarkeit begrenzt ist. Da sie sich in den letzten Jahren zu einer häufig genutzten, in den meisten Fällen noch unerschlossenen Informationsressource entwickelt haben, ist es erforderlich, dass perspektivisch einheitliche Richtlinien zur Erschließung, Lagerung und Nutzung dieser Bestände erstellt werden.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Bibliotheken, Archiven, Museen und Sammlungen, zu deren Aufgaben die Archivierung und Aufbewahrung von Fotografien zählen und die für die Benutzung von Fotografien zuständig sind oder diese für die Öffentlichkeitsarbeit der jeweiligen Einrichtung nutzen möchten.

Der Workshop widmet sich im ersten Teil verschiedenen Aspekten der Erschließung, Lagerung und Nutzung von Fotografien und im zweiten Teil werden praktische Fallbeispiele vorgestellt.

Wir erbitten Ihre Anmeldung unter unibib@ub.tu-freiberg.de bis 28.10.2016.

PROGRAMM

10:00 Uhr
Begrüßung
Susanne Kandler, Direktorin der UB Freiberg

10:15 Uhr
Aufbewahren – aber wie?
Konservatorische Aspekte beim Umgang mit Fotosammlungen
Angela Kugler-Kießling, UB Freiberg

10:45 Uhr
Metadaten & Co. Ein Werkstattbericht zur Bilderschließung aus der Deutschen Fotothek Dresden
Marc Rohrmüller, SLUB Dresden

11:15 Uhr
Nutzungs- und Erhaltungspraxis von Bildbeständen im Bergarchiv Freiberg
Dr. Peter Hoheisel, Bergarchiv Freiberg

anschließend
Diskussionsrunde & Mittagspause

14:00 Uhr
Erkennung früher fotografischer Verfahren
Inhalt des ca. 2-stündigen Vortrages ist die Erkennung fotografischer Techniken am Original sowie die Beratung im Umgang mit fotografischen Sammlungen hinsichtlich deren Handhabung und Lagerung. Insbesondere werden Grundlagen zu Archivmaterialien und klimatischen Bedingungen in fotografischen Sammlungen vermittelt.
Svea Naumann, Restauratorin für Grafik, Archivgut und Fotografie

KONTAKT
Sekretariat
Frau Sylvia Voigt
03731 39-2959
Wissenschaftlicher Altbestand
Frau Angela Kugler-Kießling
03731 39-4358

Wir bedanken uns bei der Landesstelle für Bestandserhaltung der SLUB Dresden für die finanzielle Förderung dieser Veranstaltung.

29. August 2016 – Heike Schwarz

Du suchst 2017 einen Ausbildungsplatz? Wir bilden Dich aus!

AusbildungDu kannst gute schulische Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Gemeinschaftskunde vorweisen?
Du verfügst über gute IT-Kenntnisse und interessierst Dich für die Arbeit mit elektronischen Medien und moderner Informationstechnologie?
Du bist kommunikationsfreudig und kannst auf Menschen zugehen?
Du möchtest in einem Beruf arbeiten, der sehr abwechslungsreich ist und sich mit hoher Dynamik weiterentwickelt?

Wenn Du jetzt oft mit “Ja” geantwortet hast, dann bewirb Dich für einen Ausbildungsplatz für

Fachangestellte/Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek

an unserer Universitätsbibliothek.

Wir bieten Dir eine ausgezeichnete Ausbildung durch engagierte und erfahrene Kolleg/innen in einer Bibliothek überschaubarer Größe, die als zentrale Einrichtung der Universität inmitten des Universitätscampus direkt neben der Mensa gelegen ist.

Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf findest Du auf unserer Webseite.

Einsendeschluss für Deine Bewerbung ist der 15.12.2016 für den Ausbildungsbeginn zum 01.09.2017.
Genaue Angaben über die Bewerbungsunterlagen stehen in der aktuellen Ausschreibung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

10. August 2016 – Sylvia Voigt

Wir haben noch immer Sorgenkinder!

P1050092 Der Wissenschaftliche Altbestand wurde am 27. Mai 2014 durch starke Regengüsse und den damit einhergehenden Wassereinbruch beschädigt (Blogbeitrag). 30 Regalmeter mussten ausgelagert werden. Davon waren 1.800 Bände ernsthaft bedroht. 104 der betroffenen Bände wurden umgehend zur Gefriertrocknung ins Zentrum für Bestandserhaltung nach Leipzig geschickt. Weitere 74 Bände wurden nach Schimmelbefall zur Gamma-Behandlung zum Restaurator nach Leipzig (Buchrestaurierung Leipzig) gebracht. „Wir haben noch immer Sorgenkinder!“ weiterlesen

05. Juli 2016 – Heike Schwarz

Wissenschaftlicher Altbestand in virtueller Fachbibliothek

Universitätsbibliothek Freiberg als Partnerin im Landesdigitalisierungsprogramm

Die Universitätsbibliothek Freiberg zählt zu den stärksten wissenschaftlichen Fachbibliotheken, denn sie betreute von 1998 bis 2014 die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sondersammelgebiete Geologie, Mineralogie, Petrologie, Bodenkunde, Bergbau, Hüttenwesen und Markscheidekunde. Zusammen mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen entwickelt und pflegt die UB Freiberg seit 2002 die Virtuelle Fachbibliothek GEO-LEO für Geowissenschaften, Bergbau, Geographie und Thematische Karten. Doch auch der wissenschaftliche Altbestand mit rund 22.000 Bänden, Nachlässen, Handschriften, Karten und bergmännische Rissen sowie einer umfangreiche Münz- und Medaillensammlung kann sich sehen lassen. Um ihm die notwendige Sichtbarkeit zu verschaffen, beginnt nun im Rahmen des Landesdigitalisierungsprogramms die Digitalisierung der historischen Bestände. Bis Ende des Jahres sollen weitere 800 Bände folgen.

Mit Gründung der Bergakademie Freiberg im November 1765 wurde auch eine Sammlung von Büchern eingerichtet, die fortan allen Studierenden zur Verfügung stehen sollte. Als typische Bibliothek der Aufklärung angelegt, verdankt sie ihren Wert der relativen Vollständigkeit an geowissenschaftlicher Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Doch neben naturwissenschaftlichen Schriften finden sich auch Schriften zu Literatur, Geschichte, Linguistik, Religion oder Wissenschaftsgeschichte wie die Monografie von Georg Heinrich Jacobi über den Freiberger Mineralogen Georgius Agricola.

Eine wesentliche Bestandserweiterung erfuhr die Bibliothek nach dem Tod des Mineralogen und Geologen Abraham Gottlob Werner (1749-1817), der mit seiner Privatbibliothek den universalen Charakter der bergakademischen Bibliothek prägte. Anlässlich Werners 200. Todestages veranstaltet die Bergakademie Freiberg im kommenden Jahr ein internationales wissenschaftliches Symposium. Werners Nachlass wird bis dahin innerhalb des Landesdigitalisierungsprogramms unter der Koordination der SLUB Dresden digitalisiert und der Forschung zugänglich gemacht.

(Quelle: Julia Meyer | SLUB Dresden Blog | 03.07.2016 08:54)

27. Juni 2016 – Heike Schwarz

Ab 2. Juli verlängerte Öffnungszeiten am Wochenende!

Immer dann, wenn sich die Prüfungszeit nähert, sind freie Arbeitsplätze in unserer Bibliothek kaum noch zu finden und sie entwickeln sich zur gefragten Mangelware. Um für Euch bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Situation etwas zu entschärfen, verlängern wir unsere Öffnungszeiten am Wochenende.

In der Zeit vom 2. Juli – 21. August 2016 haben wir
samstags und sonntags jeweils von 
10 – 22 Uhr geöffnet.

Wir hoffen, dass jeder einen Arbeitsplatz in unserer Bibliothek findet und wünschen eine gute Prüfungsvorbereitung sowie bestmögliche Prüfungserfolge.

Eure Uni-Bibliothek!

01. Juni 2016 – Heike Schwarz

Aktualisierte Gebühren- und Entgeltordnung der UB

Die 3. Satzung zur Änderung der Hochschulgebühren- und Entgeltordnung vom 2. Februar 2016 tritt ab sofort für die Universitätsbibliothek in Kraft. Es gelten die aktualisierten Gebühren und Entgelte für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen.

Wir möchten unsere externen Benutzer/innen darauf hinweisen, dass bei der Anmeldung in der UB für die Ausstellung eines Bibliotheksausweises eine Gebühr von 16 € erhoben wird. Im Falle eines Verlustes wird für die Ausstellung eines neuen Ausweises ebenfalls eine Gebühr von 16 € erhoben.

Des Weiteren wird für die Reparatur oder den Ersatz von Schlössern nach Verlust eines Schlüssels oder der missbräuchlichen Nutzung von Carrels, Schließfächern und Garderobenschränken eine Gebühr von 50 € erhoben.

09. Mai 2016 – Heike Schwarz

23. Mai: Die Bibliothek bleibt geschlossen!

Wir möchten Sie über die ganztägige Schließung unserer Universitätsbibliothek am Montag, dem 23. Mai 2016, informieren. Im Einvernehmen mit der Universitätsleitung unternehmen die Mitarbeiter/-innen der Universitätsbibliothek eine eintägige Exkursion.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese kurze kollektive Auszeit!

Unsere Online-Angebote stehen wie immer rund um die Uhr zur Verfügung.

Am Dienstag, dem 24. Mai 2016, sind wir wie gewohnt von 7-24 Uhr wieder für Sie da.

Ihre Uni-Bibliothek


Dear students,
Dear users of our Library,

we would like to inform you of the full-day closure of our University Library on monday, 23 may 2016. In agreement with the University Management the Library staff will undertake an excursion.

From tuesday, 24 may 2016, we will be at your disposal again.

We ask you for your understanding.

Your University Library

25. April 2016 – Heike Schwarz

FAMI-Ausbildung – Ein(Blick) in den Ausbildungsalltag

„Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek“ an einer Universitätsbibliothek zu sein, bedeutet, mit vielfältigen interessanten Aufgaben konfrontiert zu werden.

Schaut mit unseren zwei Auszubildenden einmal hinter die Kulissen unserer Bibliothek und schnuppert in den „Ausbildungsalltag“ zum/r FAMI.

Der kleine Film über die Ausbildung an der UB Freiberg soll Euch helfen, die richtige Entscheidung bei der Wahl Eurer Berufsausbildung zu treffen.

Weitere Informationen zur Ausbildung findet Ihr auf unserer Webseite.

Viel Spaß beim Ansehen!

14. März 2016 – Heike Schwarz

Neue Nationallizenzen

Die Universitätsbibliothek stellt im Rahmen der Nationallizenzen, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft angeboten werden, folgende Nationallizenzen zur Verfügung:

    • Izvestija Digital Archive
      Izvestija Digital Archive
      (c) Quelle: 2016 East View Information Services

      Die „Izvestija“ ist eine in Russland landesweit erscheinende Tageszeitung. Obwohl sie in der inzwischen breit gefächerten russischen Medienlandschaft auch heute zu den auflagenstärksten Blättern zählt, bezieht sie ihre Bedeutung für die osteuropakundliche Forschung in erster Linie aus der sowjetischen Phase. Für die interdisziplinäre Erforschung des gesamten kommunistischen Herrschaftsbereichs von 1917-1991 wie auch der sowjetischen Rezeption des Westens bildet die Izvestija eine wichtige Quellengrundlage.

 

  • Literaturnaja Gazeta Digital Archive
    Literaturnaja Gazeta Digital Archive
    (c) Quelle: 2016 East View Information Services

    Die “Literaturnaja Gazeta” ist eine der ältesten russischen Zeitungen mit einem Schwerpunkt auf literaturwissenschaftlichen Themen. Das u.a. von Alexander Puschkin mitbegründete Organ stieg zum offiziellen Organ des sowjetischen Schriftstellerverbandes auf und erlebte zudem einen inhaltlichen Formatwechsel vom reinen Literaturorgan hin zu einer thematisch breiter aufgestellten Zeitung für Literatur, Kunst, Politik oder soziale Fragen. Über ihren gesamten Erscheinungsverlauf hinweg gilt die Literaturnaja Gazeta als das russische Literaturorgan, in dem zahlreiche literarisch bedeutsame Werke erstmalig abgedruckt wurden.
    Die Literaturnaja Gazeta ist somit herausragendes Quellenwerk einerseits für Literaturwissenschaftler, andererseits aber auch für allgemein kunstästhetische, gesellschaftliche, politische oder historische Themen vor allem der Sowjetzeit. Hier kann sie unter den offiziellen staatlichen Organen als eine Art “alternativer” Gegenentwurf zu den gänzlich linientreuen Organen “Pravda” oder “Izvestija” gesehen werden. Unter Beibehalt der geschilderten thematischen Schwerpunkte spiegelt sie auch in der Gegenwart aktuelle Entwicklungen in Russland.
    Das “Literaturnaja Gazeta Digital Archive” umfasst ca. 53.500 Seiten.

Weitere Informationen und den jeweiligen Zugangslink finden Sie im Datenbank-Infosystem DBIS.