14. August 2020 – Holger Lieberwirth

Läuft! Präsenzveranstaltungen im Maschinenbau an der TU Bergakademie Freiberg sind möglich und gefragt

Seit Anfang August läuft die Einschreibung für das neue Studienjahr. Allerdings ist die coronabedingte Verunsicherung auch bei Studienanfängern groß. Vor allem wer ein Studienfach „zum Anfassen“ bevorzugt, zeigt sich wenig begeistert von dezentralen Online-Alternativen. Entwarnung in dieser Frage gibt es seitens der TU Bergakademie Freiberg. Generell, aber in der jetzigen Situation besonders, kommt der Vorteil dieser vergleichsweise kleinen Uni zum Tragen: Hier wird in kleinen Gruppen gelernt! Präsenzveranstaltungen konnten deshalb bereits in den letzten Wochen des Frühjahrssemesters wieder angeboten werden, und auch mit dem Neustart des Studienjahres bleiben sie zentrales Element der Lehre.

Studienfach zum Anfassen

14. August 2020: Seit Anfang August läuft die Einschreibung für das neue Studienjahr. Allerdings ist die coronabedingte Verunsicherung auch bei Studienanfängern groß. Vor allem wer ein Studienfach „zum Anfassen“ bevorzugt, zeigt sich wenig begeistert von dezentralen Online-Alternativen. Entwarnung in dieser Frage gibt es seitens der TU Bergakademie Freiberg. Generell, aber in der jetzigen Situation besonders, kommt der Vorteil dieser vergleichsweise kleinen Uni zum Tragen: Hier wird in kleinen Gruppen gelernt! Präsenzveranstaltungen konnten deshalb bereits in den letzten Wochen des Frühjahrssemesters wieder angeboten werden, und auch mit dem Neustart des Studienjahres bleiben sie zentrales Element der Lehre.

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07. Dezember 2018 – Dirk Schönfelder

Freiberger Studenten entdecken Kanada

„Kanada ist nur einmal im Jahr“

(Reisebericht von der World Mining Competition)

„Kanada ist nur einmal im Jahr“ dachten wir uns, als es um die Planung der Teilnahme an der diesjährigen World Mining Competition ging (siehe Blogeintrag vom 02.12.). So beschlossen wir, aus unserem Aufenthalt in Kanada noch mehr Erfahrungen und Eindrücke mitzunehmen und organisierten im Anschluss eine fachspezifische Exkursion in verschiedene kanadische Unternehmen.

Die 4 Studenten der TU Bergakademie Freiberg an den Niagarafällen
4 Studenden von der TU Bergakademie Freiberg (v.l.n.r.: Andreas Hutterer, Daniil Popov, Dirk Schönfelder und Kai Burisch), Teilnehmer der World Mining Competition (WMC), auf Kanada-Tour; hier: Zwischenstopp an den Niagarafällen

Wir vier Studenten (Andreas Hutterer, Daniil Popov, Dirk Schönfelder und Kai Burisch) begaben uns auf den Weg von Saskatoon nach Toronto. Die Strecke von über 3.000 km haben wir in einem vom Freundeskreis des IAM gesponserten Mietwagen bewältigt. Entlang dieser Strecke standen natürlich einige Termine auf dem Programm.

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02. Dezember 2018 – Dirk Schönfelder

Junge Freiberger Experten bei World Mining Competition (WMC) in Saskatoon

Die 4 Teilnehmer der TU Bergakademie Freiberg (v.l.n.r.: D. Schönfelder, K. Burisch, D. Popov, A. Hutterer) stehen in Bergmannskitteln neben einer Skultur der World Mining Competition
Die 4 Teilnehmer der TU Bergakademie Freiberg (v.l.n.r.: D. Schönfelder, K. Burisch, D. Popov, A. Hutterer) stehen in Bergmannskitteln neben einer Skultur der World Mining Competition

Vom 25. – 28.10.2018 fand dieses Jahr zum siebten Mal die World Mining Competition in Saskatoon statt. In dem Zusammenhang machten wir vier Studenten der TU Bergakademie Freiberg uns auf den langen Weg nach Saskatoon, Kanada.

Die Veranstaltung ist eine spannende und einzigartige Möglichkeit, international seine Fähigkeiten zu vergleichen, aber auch Leute aus anderen Ländern mit gleichem Interesse kennen zu lernen. Zu unserem Freiberger Team gehörten zwei Studenten des Instituts für Bergbau und Spezialtiefbau, ein Student der Energie- und Ressourcenwirtschaft und natürlich einer vom Institut für Aufbereitungsmaschinen.

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31. Oktober 2018 – Holger Lieberwirth

Berufliches Schulzentrum e.o. Plauen besucht TU Bergakademie Freiberg

Sichere Berufsperspektive für Aufbereitungsingenieure

Am Dienstag, 30.10.2018 hatten wir Besuch aus Plauen! 28 „Maschinenbauer“ und „Elektrotechniker“ der 13. Klasse und ihre Lehrer des Beruflichen Schulzentrums e.o. Plauen setzten sich früh morgens in den Bus nach Freiberg, um am Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) ins Studienleben hinein zu schnuppern. Prof. Lieberwirth stellte zunächst in einer kleinen Einführung die vielfältigen und sicheren beruflichen Perspektiven eines Aufbereitungsingenieurs vom Betriebsleiter im Steinbruch in der Nachbarschaft bis zum Konstruktionsleiter bei einem der „Hidden Champions“, die Aufbereitungsmaschinen aus Deutschland in die ganze Welt exportieren, vor.

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17. Oktober 2018 – Holger Lieberwirth

Semesterbeginn am IAM

Studierende verfolgen im Technikum des IAM gespannt die Bewegungen der Walzenpresse bei der Zerkleinerung von Komplexerzen
Studierende der Vertiefungsrichtung Aufbereitungsmaschinen verfolgen im Rahmen der Auftaktvorlesung gespannt die Bewegungen Bewegungen der Walzenpresse bei der Zerkleinerung von Komplexerzen aus einer nahegelegenen Lagerstätte im Erzgebirge (zum Vergrößern anklicken)

Bei den ersten Vorlesungen im neuen Semester geht es am Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) auch gleich ins Technikum. Gemäß unserem Motto „Hörsaal mit Hörschutz“ erleben unsere Studierenden die Maschinen zunächst live im Einsatz. Erst danach beschäftigen wir uns mit Details zu konstruktiver Gestaltung, Auslegung  und verfahrenstechnischen Möglichkeiten.

Die enge Zusammenarbeit mit Industriepartnern wie z.B. der Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co. KG ermöglicht es, große Maschinen wie hier eine Walzenpresse unmittelbar im Betrieb zu erleben und sogar in kleinen Gruppen Praktika daran durchzuführen.