04. August 2018 – Holger Lieberwirth

Bereicherung für das Technikum des IAM: Neue Versuchsmöglichkeiten in unserer Pilotanlage im Steinbruch dank Siebmaschine!

Aus dem Bestand des Steinbruchs wurde dem Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM) eine Siebmaschine (Kreisschwinger) zur Verfügung gestellt, die bisher zur Schotterklassierung genutzt wurde.

Damit erweitern sich die Möglichkeiten der IAM-Versuchsanlage deutlich. Das auf den verschiedenen Brechern grob zerkleinerte Material kann nun vor Ort klassiert werden. Damit ist z.B. eine Kreislaufführung möglich, um die Partikelgrößenverteilung des Brechprodukts zu steuern.

  • Siebmaschine (Kreisschwinger) am alten Standort im Steinbruch Schotteraufbereitung Institut für Aufbereitungsmaschinen IAM TU Freiberg Prof. Lieberwirth
    Siebmaschine (Kreisschwinger) am alten Standort in der Schotteraufbereitung (zum Vergrößern anklicken)

03. August 2018 – Holger Lieberwirth

IAM im Steinbruch: Ohne Schweiß kein Preis!

Versuchsanlage im Steinbruch des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der TU Freiberg
Versuchsanlage des IAM bei morgentlichem Sonnenschein (zum Vergrößern anklicken)

Bei strahlendem Sonnenschein, Temperaturen von 36°C im Schatten und über 50°C in der Sonne war die Durchführung von Versuchen in unserer Versuchsanlage im Steinbruch in dieser Woche eine richtig schweißtreibende Angelegenheit!

Dennoch hat das Team unter der bewährten Leitung von Dr. Klaus Meltke alle Versuche schneller als geplant abgeschlossen! Bleibt nur die Frage: Trotz oder gerade wegen der Hitze? 😉

24. Juli 2018 – Holger Lieberwirth

Wissenschaftler der Zhytomyr State Technological University besuchen IAM

Wissenschaftler der Zhytomyr State Technological University im Technikum des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der TU Freiberg
Wissenschaftler der Zhytomyr State Technological University im Technikum des IAM (zum Vergrößern anklicken)

Sehr kurzfristig hatten Wissenschaftler der Zhytomyr State Technological University die Gelegenheit, auf Einladung von Prof. Carsten Drebenstedt (Institut für Bergbau und Spezialtiefbau) nach Freiberg zu reisen. Wir haben uns gefreut, ihnen bei dieser Gelegenheit auch die vielfältigen Versuchsmöglichkeiten am Technikum des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM) vorstellen zu können. Besondere Aufmerksamkeit fand die Methode der Prognose von Baustoffeigenschaften mittels Quantitativer Mikrostruktur-Analyse (QMA).

20. Juli 2018 – Holger Lieberwirth

Exkursion des IAM zu einem der ältesten noch aktiven gemauerten Entzinkungsbecken Deutschlands

Demonstration der Paul Bachmann GmbH vor Studentinnen und Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM) der TU FreibergAm 17.07.2018 besuchten Studentinnen und Studenten sowie wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Aufbereitungsmaschinen (IAM) im Rahmen der Lehrveranstaltung „Instandhaltung“ die Freiberger Verzinkerei Paul Bachmann GmbH. Das im Jahre 1885 gegründete Unternehmen ist auf das Stückverzinken spezialisiert und arbeitet mit klein- und mittelständischen Unternehmen der Region sowie überregionalen Großunternehmen des Stahlbaus zusammen. Der Betriebsleiter, Herr Ihle, vermittelte spannende Einblicke in eine traditionelle Technologie, die gerade auch bei feuchtwarmem Klima über mehr als 30 Jahre zuverlässig gegen Korrosion schützt.

Hier gehts zum ausführlichen Bericht zur Exkursion des IAM.

14. Juli 2018 – Christian Jan Heiner Wolterink

Abschlussmeeting des Projektes OptimOre in Manresa

Wissenschaftler, Projektleiter und Mitwirkende des Projektes OptimOre vor der Versuchsanlage der Universitat Politècnica de Catalunya (UPC) in Manresa
Wissenschaftler, Projektleiter und Mitwirkende des Projektes OptimOre vor der Versuchsanlage der UPC in Manresa; Foto: Hernan Francisco Anticoi Sudzuki

Am 25.04.2018 fand in Manresa das Abschlussmeeting des EU-Projektes OptimOre statt. In diesem Forschungsprojekt wurde über eine Laufzeit von 39 Monaten die Tantal- und Wolframgewinnung aus Tailings verschiedener europäischer Lagerstätten untersucht und mithilfe neu entwickelter Berechnungsmodelle prognostizierbar gemacht. Die verschiedenen Arbeitspakete waren dabei auf die Aufbereitungsverfahren Mahlen, Schwerkrafttrennung, Flotation und Magnetscheidung fokussiert. „Abschlussmeeting des Projektes OptimOre in Manresa“ weiterlesen