Einführung: E-Learning in der Hochschullehre

Was ist E-Learning?

E-Learning ist ein schillernder Ausdruck mit einem weiten Interpretationsspektrum. Letztlich handelt es sich dabei schlicht um einen Sammelbegriff, der jegliche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Lehr-Lern-Interaktionen umfasst.

Ergänzend können Sie sich einen Einblick in verschiedene Sichtweisen zum Thema E-Learning und dem Einsatz digitaler Medien in der Lehre von sächsischen E-Learning-Akteuren verschaffen.

Wann ergibt der Einsatz von E-Learning Sinn?

E-Learning ergibt dort Sinn, wo es zur Verbesserung der Lehre bzw. zur Qualitätssteigerung allgemeiner Studienbedingungen führt. Digitale Medien sollten eingesetzt werden, wenn dadurch

  1. Lehrveranstaltungen handlungsorientierter gestaltet werden können (bspw. durch die Aktivierung der Studierenden oder höherem Aufgaben- und Praxisbezug) und
  2. die Qualitätszeit zwischen Lehrenden und Studierenden gesteigert werden kann.

Was bedeutet E-Learning an der Ressourcenuniversität?

Die TU Bergakademie Freiberg ist eine klassische Präsenzuniversität, die sich, wie die Absolventenbefragungen immer wieder zeigen, insbesondere durch einen engen Bezug zur Praxis und einer engmaschigen Betreuung der Studierenden auszeichnet.

Diese Eigenschaften guter Lehre sollen durch den Einsatz digitaler Medien noch verstärkt werden. E-Learning an der Ressourcenuniversität ergänzt und unterstützt mit den vorhandenen Werkzeugen und Diensten die klassische Präsenzlehre.

Dabei greifen dieselben Qualitätskriterien wie für gute Lehre allgemein:

  • Praxisorientierung
  • Studierendenorientierung
  • Kooperation
  • Kommunikation
  • Effizienz und Nachhaltigkeit

 Rahmenbedingungen

Arbeitspapier zur Digitalisierung der TU BAF