Veranstaltungen/Übungen

24. April 2018 – Lukas Manthey

Der Weg zum AG-Büro

Nachdem die alten Lagerplätze wegfallen, konnte heute mit dem Umzug in von der Universität offiziell zur Verfügung gestellte Räumlichkeiten begonnen werden

Am 21.04.2018 feierte die AG Grubenwehr das einjährige Bestehen und Wirken der Arbeitsgemeinschaft. Dank der Unterstützung vieler verschiedener Stellen und dem engagierten Wirken zahlreicher Studenten, konnten wir die vergangenen Monate sehr aktiv gestalten und viele gemeinsame Erfolge und Meilensteine erreichen. Gleichzeitig sammelte sich eine Vielzahl an Dokumenten, Dateien und Ausrüstung an. Bisher lagerten diese in verschiedenen Studentenwohnungen verteilt durch Freiberg. Aber da diese Wohnungen über Quadratmeterzahlen im sehr niedrigen zweistelligen Bereich verfügten, musste ein Teil der Ausrüstung bis dato bereits woanders untergebracht werden. Durch Umzug verschlechterte sich die Situation zusätzlich.

Das neue Büro bietet sogar Platz für Planungsübersicht und Teamtreffen

Glücklicherweise konnte durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen der Universität und nicht zuletzt dem neu geschaffenen Angebot der Rektorensprechstunde eine Lösung gefunden werden: Exakt rechtzeitig war es möglich, uns zwei Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen; sogar mit großzügigem Inventar und in unmittelbarer Nähe zur Reichen Zeche. Eine bessere Lösung wäre nicht möglich gewesen! Mit dem Wegfallen des bisherigen Hauptlagers konnten wir heute bereits ein Büro vorläufig beziehen. Der komplette Umzug erfolgt Anfang des nächsten Monats. Dann soll ein längerer Bericht mit einer Vorstellung der Räumlichkeiten und mehr Bildern folgen. Vielleicht kommt es sogar zu einer offiziellen Raumübergabe.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bereits sehr herzlich bei allen Personen, die uns auf dem Weg zu einem eigenen Arbeitsplatz und offiziellen Zentrum der AG Grubenwehr an der Universität verholfen haben. Neben der Übersicht und der Verfügbarkeit über die eigene Ausrüstung bieten die Flächen sehr gutes Potential zur Organisation des AG Vorstandes. Dieses Vertrauen und die Hilfe schätzen wir sehr! – Glück Auf!

19. April 2018 – Lukas Manthey

Österreichische Studenten zu Gast in Freiberg

Sechs Studenten der Montanuniversität Leoben waren im Rahmen einer Exkursionsfahrt für einen Tag zu Besuch

Anfang diesen Jahres verfasste die AG Grubenwehr ein Schreiben an den Bergmännischen Verein Österreichs (BVÖ) und die Studenten an der Montanuniversität Leoben im Zentrum von Österreich. Dabei dauerte es noch ein bisschen und es bedurfte einer glücklichen Fügung, das sich das Treffen an diesem Donnerstag ergab. Durch eine studentisch organisierte Exkursion unter dem Dach des BVÖ ermöglichte sich das Treffen an der TU Bergakademie Freiberg. Neben einem Besuch der Reichen Zeche konnte hier auch der Austausch zwischen Studenten verschiedener Montanhochschulen gepflegt werden.

Ein gemischtes Gruppenfoto der Freiberger und Leobener Studenten

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13. April 2018 – Lukas Manthey

Digitales Training

StuGru: verschiedene Übungsszenarien am Simulator

In enger Kooperation mit dem Modul „Studentische Grubenwehr“ fand heute die erste praktische Übung des Semesters statt. Dabei wurde erneut an Laptops mithilfe der Software des Instituts am Grubenwehrsimulator geübt. Zusammen in einem Raum konnten wir Studenten dabei Kommunikation und Bewegungsmuster vertiefen. Organisiert wurde die Übung durch den Verantwortlichen der Professur für Rohstoffabbau und Spezialverfahren unter Tage, Dipl.-Ing. Stefan Pötszsch. Unterstützt wird er dabei von dem Studenten und ehemaligen 1. Sprecher Johannes Drees.

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12. April 2018 – Lukas Manthey

Vorstands und Referatsneuwahlen auf erstem Treffen im Sommersemester 2018

Wahlen, Vorstellung und der erste Informationsvortrag standen auf dem Startprogramm des heutigen Barbarakellertreffens

Mit dem Sommersemester steht der erste Wechsel in der Leitung der Arbeitsgemeinschaft an. Nach dem ersten Jahr, in dem sich die meisten Themen mit dem Aufbau der AG Grubenwehr in ihren gröbsten Strukturen sowie Absprachen mit Universitätseinrichtungen, StuRa und Studenten befassten, lag es nun an den Mitgliedern auch für das nächste Jahr eine Vertretung und Leiter für verschiedene Ämter und Positionen zu wählen.

Dabei fand eine deutliche Verjüngung hinsichtlich der Semester im Vorstand statt. Gleichzeitig ist die Aufstellung etwas breiter gestellt, hauptsächlich geschuldet durch die gewachsene Anzahl an Mitgliedern. So kommt es, dass die AG zuletzt hauptsächlich durch 2 Sprecher repräsentiert wurde. Diese Position wird nun zukünftig auf 3 Stellen vergrößert, um die anfallende Arbeit etwas gerechter zu verteilen und schneller reagieren zu können. Weitere Vorstandspositionen sind natürlich die Ämter der Finanzer. Darüber hinaus ist auch die Öffentlichkeitsarbeit für das gesamte nächste Jahr bestimmt worden.

Ergänzend zu diesen Ämtern gibt es die Referate, die sich etwas flexibler gestalten. Auch hier wurden die sich bereits etablierten Positionen weitestgehend neu besetzt. Das Hinzukommen von neuen Referaten wird immer gern gesehen. Ein aktivwerden ist jedem Mitglied nach Zeit und Know-How möglich. Wichtig ist, dass der Vorstand entlastet wird und sich Ansprechpartner anbieten, um Wissen an die Mannschaft weiterzuvermitteln oder auch eine Brücke zwischen AG und anderen Stellen zu schlagen.

Die aktuelle Besetzung ist unter dem Abschnitt „Struktur einzusehen.

Weitere Ordnungspunkte an diesem Abend war eine kurze Informationsveranstaltung für neue interessierte Studentierende sowie ein Vortrag zu bergmännischen Begriffen. Johannes Drees hielt dazu eine Präsentation, um den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft die wichtigsten Begriffe der bergmännischen Sprache näherzubringen. Da nicht alle aktiven Studenten aus Studiengängen mit direktem Bergbaubezug kommen, kann es manchmal zu Missverständnissen und Unklarheiten in der Verständigung kommen. Das Vokabular des Bergwerks weicht in manchen Gebieten doch stark von der Alltagssprache ab. Gut, wenn man dann weiß, wovon gerade die Rede ist, wenn die Anweisung kommt, „den Überhauen über die Fahrte in der Rolle 6 zu erreichen“. Auch ist es professioneller, den Unterschied zwischen Förderturm und Fördergerüst zu kennen. Oder zu wissen, dass es „Hunt“ heißt, und nicht „Lore“.

Das Protokoll mit einer Übersicht ist demnächst zusammen mit dem BBK-Protokoll an gewohnter Stelle einsehbar.

Wir freuen uns über das Interesse und viele weitere interessante Vorträge sowie spannende Weiterbildungen in diesem Sommersemester. Dabei ist gerade in der nächsten Zeit eine engere Kooperation mit dem von der Professur für Rohstoffgewinnung und Spezialverfahren unter Tage durchgeführten Modul „Studentische Grubenwehr“ geplant.